Kniechirurgie
Die Kniechirurgie umfasst alle modernen Operationsverfahren zur Wiederherstellung von Stabilität und Funktion.
Eingriffe am Knie reichen von arthroskopischen Operationen bei Meniskus- oder Kreuzbandriss bis zu gelenkerhaltenden oder prothetischen Verfahren. Ziel ist eine schmerzfreie, stabile und leistungsfähige Gelenkfunktion. Moderne minimalinvasive Techniken ermöglichen eine schnelle Rehabilitation und langfristig gute Ergebnisse.
Was ist Kniechirurgie?
Die Kniechirurgie ist ein eigenständiger Teilbereich der Orthopädie. Sie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Verletzungen, Verschleißerkrankungen und Fehlstellungen des Kniegelenks. Ziel ist es, die Funktion des Knies zu erhalten oder wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Dabei kommen sowohl konservative als auch operative Therapien zum Einsatz.
Häufig auftretende Beschwerden
Knieschmerzen
Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers. Tag für Tag ist es enormen Belastungen ausgesetzt, die auf lange Sicht zu Abnutzungserscheinungen führen können. Zudem ist das Knie sehr verletzungsanfällig. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen über Schmerzen im Knie klagen.
Schmerzen am Knie gehen oft auf Verletzungen und/oder Verschleißprozesse zurück. Bei jüngeren Menschen überwiegen die verletzungsbedingten Knieprobleme während bei älteren Menschen Knieschmerzen oft auf Abnutzungserscheinungen zurückzuführen sind.
Behandlungsmethoden
Orthopädie ist ein hochkomplexes und umfangreiches Gebiet der Medizin und kaum ein Arzt kann alle seine Disziplinen bestmöglich beherrschen. Deshalb arbeiten bei uns ca. 20 Ärztinnen und Ärzte Hand in Hand – jeder und jede einzelne auf seinem Gebiet hochspezialisiert und gleichzeitig darauf bedacht, eng mit den Kollegen der anderen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten.
Die Patientin, der Patient und die für sie bestmögliche Therapie stehen also immer im Vordergrund – nicht nur wenn es darum geht, ob eine konservative Behandlung Ihrer Beschwerden oder eine Operation die bessere Alternative ist.
Je nachdem, mit welchen Beschwerden oder welcher Vorgeschichte Sie zu uns kommen, sprechen Sie immer mit dem am besten spezialisierten Arzt aus unserem Team. Wir möchten Ihnen nicht nur medizinisch-fachlich, sondern auch menschlich das Bestmögliche bieten. Damit bei auftretenden Komplikationen oder Unklarheiten eine schnelle Hilfe erfolgen kann, steht Ihnen das Team des Meliva Gelenkzentrum über den eigens eingerichteten Telefondienst zur Verfügung.
Wenn Sie weitergehende Informationen benötigen, etwas nicht verstehen oder Fragen auftauchen, die Sie hier nicht beantwortet finden, zögern Sie bitte nicht, uns jederzeit anzusprechen.
Behandlungsablauf – Kniechirurgie
Symptome
- Kniegelenksarthrose
- Knorpelschäden
- Frischer Riss und Korbhenkelriss
- Alte/ Degenerative Risse
- Wurzel- und Rampenläsionen
- Meniskusverlust und -ersatz
- Kniegelenkersatz
- Patellofemoralgelenk
- Vorderer Kreuzbandriss
- Patellainstabilität und Malalignment
- Plica Mediopatellaris
- Patellaspitzensyndrom
- Patella Bipartita
- Small Implants
Diagnose
Nur durch eine ausführliche Anamnese der Krankengeschichte kann die Behandlung korrekt begonnen werden. Dabei müssen auch beispielsweise Operationsberichte von stattgehabten Operationen genau analysiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zu Ihrer Vorstellung bei uns sämtliche Unterlagen mitbringen. Der nächste Schritt ist eine eingehende Untersuchung des gesunden und danach des erkrankten Kniegelenks.
Zuletzt kommt dann die passende Bildgebung welche eine Sonographie, ein Röntgenbild oder eine Magnetresonanztomogrpahie sein können. Andere Bildgebungsmodalitäten wie Computertomographie oder Szintigraphie sind besonderen Fragestellungen vorenthalten. Wir scheuen jedoch nicht davor zurück die Analyse so lange durchzuführen bis wir die richtige Diagnose stellen können. Das heißt, erst wenn Anamnese, Klinik und Bildgebung passen trauen wir uns Ihnen eine Diagnose zu nennen.
Dafür arbeiten wir auch eng mit den Radiologen im Rhein-Main-Gebiet zusammen. Den jeweiligen Radiologen sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Therapie
Auf der korrekten Diagnosenstellung beruht dann die richtige Behandlung. Diese muss bei weitem nicht immer operativ sein. In vielen Fällen kann die Beschwerdebesserung auch durch konservative Massnahmen erreicht werden (bitte lesen Sie dazu auch unser Kapitel konservative Therapie). Erkennen wir jedoch eine klare strukturelle Läsion als Ursache der Beschwerden oder eine fortgeschrittene Abnützung muss mit dem jeweiligen Patient klar und individualisiert über eine mögliche Operation gesprochen werden.
Hier wird aber natürlich auch neben der Anamnese, Klinik und Bildgebung der Patient voll und ganz mit einbezogen.
Genesung
Das Ergebnis der Therapie ist immer zu 50 % Operation und zu 50 % Rehabilitation. Das heißt, dass das Ergebnis einer Operation nur dann voll ausgeschöpft werden kann, wenn die Rehabilitation danach korrekt und konsequent durchgeführt wird. Initial ist das in den meisten Fällen eine physiotherapeutische Behandlung. Auch hier verfügen wir über ein sehr breites und gut funktionierendes Netzwerk an Therapeuten. Den jeweiligen Therapeut sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Des Weiteren sollte der Patient nach einer Operation aber auch selbst aktiv sein, um die Rehabilitation voran zu treiben. Durch eigene Beübung können hier deutliche Fortschritte erreicht werden. Im späteren Verlauf einer Operation geht es um den Wiederaufbau der Muskulatur und die Rückkehr in sportliche Aktivität. Hier empfehlen wir eine enge Anbindung an darauf spezialisierte Zentren.
Vor Aufnahme der geplanten sportlichen Aktivität sollte eine Leistungsanalyse erfolgen, um eine Standortbestimmung zu bekommen wie leistungsfähig der Patient ist.
Kniechirurgie
Die Kniechirurgie umfasst alle modernen Operationsverfahren zur Wiederherstellung von Stabilität und Funktion.
Eingriffe am Knie reichen von arthroskopischen Operationen bei Meniskus- oder Kreuzbandriss bis zu gelenkerhaltenden oder prothetischen Verfahren. Ziel ist eine schmerzfreie, stabile und leistungsfähige Gelenkfunktion. Moderne minimalinvasive Techniken ermöglichen eine schnelle Rehabilitation und langfristig gute Ergebnisse.
Was ist Kniechirurgie?
Die Kniechirurgie ist ein eigenständiger Teilbereich der Orthopädie. Sie befasst sich mit der Diagnose und Behandlung von Verletzungen, Verschleißerkrankungen und Fehlstellungen des Kniegelenks. Ziel ist es, die Funktion des Knies zu erhalten oder wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Dabei kommen sowohl konservative als auch operative Therapien zum Einsatz.
Häufig auftretende Beschwerden
Knieschmerzen
Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers. Tag für Tag ist es enormen Belastungen ausgesetzt, die auf lange Sicht zu Abnutzungserscheinungen führen können. Zudem ist das Knie sehr verletzungsanfällig. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen über Schmerzen im Knie klagen.
Schmerzen am Knie gehen oft auf Verletzungen und/oder Verschleißprozesse zurück. Bei jüngeren Menschen überwiegen die verletzungsbedingten Knieprobleme während bei älteren Menschen Knieschmerzen oft auf Abnutzungserscheinungen zurückzuführen sind.
Behandlungsmethoden
Orthopädie ist ein hochkomplexes und umfangreiches Gebiet der Medizin und kaum ein Arzt kann alle seine Disziplinen bestmöglich beherrschen. Deshalb arbeiten bei uns ca. 20 Ärztinnen und Ärzte Hand in Hand – jeder und jede einzelne auf seinem Gebiet hochspezialisiert und gleichzeitig darauf bedacht, eng mit den Kollegen der anderen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten.
Die Patientin, der Patient und die für sie bestmögliche Therapie stehen also immer im Vordergrund – nicht nur wenn es darum geht, ob eine konservative Behandlung Ihrer Beschwerden oder eine Operation die bessere Alternative ist.
Je nachdem, mit welchen Beschwerden oder welcher Vorgeschichte Sie zu uns kommen, sprechen Sie immer mit dem am besten spezialisierten Arzt aus unserem Team. Wir möchten Ihnen nicht nur medizinisch-fachlich, sondern auch menschlich das Bestmögliche bieten. Damit bei auftretenden Komplikationen oder Unklarheiten eine schnelle Hilfe erfolgen kann, steht Ihnen das Team des Meliva Gelenkzentrum über den eigens eingerichteten Telefondienst zur Verfügung.
Wenn Sie weitergehende Informationen benötigen, etwas nicht verstehen oder Fragen auftauchen, die Sie hier nicht beantwortet finden, zögern Sie bitte nicht, uns jederzeit anzusprechen.
Behandlungsablauf – Kniechirurgie
Symptome
- Kniegelenksarthrose
- Knorpelschäden
- Frischer Riss und Korbhenkelriss
- Alte/ Degenerative Risse
- Wurzel- und Rampenläsionen
- Meniskusverlust und -ersatz
- Kniegelenkersatz
- Patellofemoralgelenk
- Vorderer Kreuzbandriss
- Patellainstabilität und Malalignment
- Plica Mediopatellaris
- Patellaspitzensyndrom
- Patella Bipartita
- Small Implants
Diagnose
Nur durch eine ausführliche Anamnese der Krankengeschichte kann die Behandlung korrekt begonnen werden. Dabei müssen auch beispielsweise Operationsberichte von stattgehabten Operationen genau analysiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zu Ihrer Vorstellung bei uns sämtliche Unterlagen mitbringen. Der nächste Schritt ist eine eingehende Untersuchung des gesunden und danach des erkrankten Kniegelenks.
Zuletzt kommt dann die passende Bildgebung welche eine Sonographie, ein Röntgenbild oder eine Magnetresonanztomogrpahie sein können. Andere Bildgebungsmodalitäten wie Computertomographie oder Szintigraphie sind besonderen Fragestellungen vorenthalten. Wir scheuen jedoch nicht davor zurück die Analyse so lange durchzuführen bis wir die richtige Diagnose stellen können. Das heißt, erst wenn Anamnese, Klinik und Bildgebung passen trauen wir uns Ihnen eine Diagnose zu nennen.
Dafür arbeiten wir auch eng mit den Radiologen im Rhein-Main-Gebiet zusammen. Den jeweiligen Radiologen sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Therapie
Auf der korrekten Diagnosenstellung beruht dann die richtige Behandlung. Diese muss bei weitem nicht immer operativ sein. In vielen Fällen kann die Beschwerdebesserung auch durch konservative Massnahmen erreicht werden (bitte lesen Sie dazu auch unser Kapitel konservative Therapie). Erkennen wir jedoch eine klare strukturelle Läsion als Ursache der Beschwerden oder eine fortgeschrittene Abnützung muss mit dem jeweiligen Patient klar und individualisiert über eine mögliche Operation gesprochen werden.
Hier wird aber natürlich auch neben der Anamnese, Klinik und Bildgebung der Patient voll und ganz mit einbezogen.
Genesung
Das Ergebnis der Therapie ist immer zu 50 % Operation und zu 50 % Rehabilitation. Das heißt, dass das Ergebnis einer Operation nur dann voll ausgeschöpft werden kann, wenn die Rehabilitation danach korrekt und konsequent durchgeführt wird. Initial ist das in den meisten Fällen eine physiotherapeutische Behandlung. Auch hier verfügen wir über ein sehr breites und gut funktionierendes Netzwerk an Therapeuten. Den jeweiligen Therapeut sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Des Weiteren sollte der Patient nach einer Operation aber auch selbst aktiv sein, um die Rehabilitation voran zu treiben. Durch eigene Beübung können hier deutliche Fortschritte erreicht werden. Im späteren Verlauf einer Operation geht es um den Wiederaufbau der Muskulatur und die Rückkehr in sportliche Aktivität. Hier empfehlen wir eine enge Anbindung an darauf spezialisierte Zentren.
Vor Aufnahme der geplanten sportlichen Aktivität sollte eine Leistungsanalyse erfolgen, um eine Standortbestimmung zu bekommen wie leistungsfähig der Patient ist.
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Verfügbar an folgenden Standorten

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