Felix Witzku
Felix Witzku
Medizinischer Trainingstherapeut
Zur Person
Schwerpunkte
Sprachen
- Deutsch
Gesundheit mit Herz
„Sie suchen nach einer effektiven und natürlichen Behandlungsmöglichkeit? Ich informiere Sie gerne über die Möglichkeiten der Akupunktur und der traditionellen chinesischen Medizin.“
2001 – 2020
Leitende Ärztin Abteilung Traditionelle Chinesische Medizin und Osteopathie Asklepios Klinik Wiesbaden
1994-2001
konservative Orthopädie Reha- Klinik Aukammtal Wiesbaden, Assistenzärztin
1992-1994
Chirurgie St. Josefshospital Wiesbaden, Assistenzärztin
Akupunktur A und B-Diplom
Fachkunde Rettungsdienst
Amerikanisches Staatsexamen (ECFMG)
Chirotherapie
1985-1991
Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
1992
Promotion Titel: Antikörper gegen Glykosaminoglykane bei endokriner Orbitopathie, Johannes-Gutenberg Universität Mainz, Herrn Prof. Dr. G. Kahaly
1989
Famulatur in Denville, New Jersey, USA, St. Clares Memorial Hospital
Abschluss beider Teile des amerikanischen Staatsexamens (ECFMG)
1991-1992
praktisches Jahr Städtisches Klinikum Ludwigshafen
Seit 2005 Vortragstätigkeit und Seminare für Firmen und Betriebe zu den Schwerpunkten Stressmanagement, betriebliches Gesundheitsmanagement, Motivation für gesunde Lebensweise, Resilienz, Burnout und verschiedenen medizinischen Themenschwerpunkten
2003-2005 Unterricht an der Asklepios Klinik Krankenpflegeschule
Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)
„Die Diagnostik und Therapie des Fusschmerzes ist so individuell, wie kaum an einer anderen Region des Körpers.“

TÜV Rheinland Zertifikat Spezialist Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (GFFC)
Zertifikat Prüfarzt (AMG)
Zertifikat Osteologe (DVO)
Zertifikat Fusschirurgie (DAF.)
Fachkunde im Strahlenschutz – Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes
Zertifikat Gelenksonographie (DEGUM)
Seminar Rhetorik- und Didaktik in der medizinischen Lehre
Tierexperimenteller Kurs FELASA-B
Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk (DAF)
Deutsche Gesellschaft für deutsche Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)
Deutscher Hochschulverband (DHV)
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA)
Erster Vorsitzender Ski- und Snowboardclub Taunusstein
Vorstand Waldorf Kindergarten Sonnenhang Wiesbaden
05-1997: Approbation als Arzt
07.2004: Facharzt Orthopädie
03.2006: Schwerpunkt Rheumatologie im Fach Orthopädie
12.2006: Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
03.2008: Zusatzbezeichnung Sportmedizin
01.2009: Zusatzbezeichnung Chirotherapie
11.2008: Zusatzbezeichnung spezielle orthopädische Chirurgie
01.2009: Facharzt Unfallchirurgie und Orthopädie
Arthroscopic Minced Cartilage Implantation for Chondral Lesions at the Talus
Liste der Publikationen als PDF zum Download (hier klicken)
Amputationen; E. Roth, B. Wolcke, P.M. Rommens, Die Anästhesiologie, Rossaint, Werner, Zwißler, Springer Verlag 2012
Dr. medic. Negru ist Fachärztin für Innere Medizin. Nach intensiven Ausbildungs- und Kliniktätigkeiten in Berlin, Frankfurt und Wiesbaden ist sie 2025 dem Meliva Gelenkzentrum beigetreten, um Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu begleiten.
seit 1.08.2018
angestellte Fachärztin im Gelenkzentrum RheinMain, Standort Mainz
02/2014 – 07/2017
Oberärztin Orthopädiezentrum Kantonsspitäler Aarau und Baden, Standort Baden, Schweiz
01/2012 – 12/2013
Assistenz- und Fachärztin Orthopädie Uniklinik Balgrist, Zürich, Schweiz
11/2009 – 12/2011
Assistenzärztin Klinik für Unfallchirurgie, UniSpital Zürich, Schweiz
11/2008 – 10/2009
Assistenzärztin Orthopädie, Chirurgische Klinik Spital Limmattal, Zürich, Schweiz
09/2006 – 09/2008
Assistenzärztin Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Uniklinik Köln
2008
„Die Patellaluxation – Retrospektive Analyse zweier Techniken der operativen Versorgung“,
Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Uniklinik Köln, Doktorvater: Professor Dr. med. J. Rütt
24. Januar 2013
Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie
12. Juli 2006
Approbation in Humanmedizin
1999 – 2006
Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln
DGOOC Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
„Sportliche Menschen jeglichen Leistungslevels ihre Freude an Bewegung zu erhalten, wird durch die Hüftgelenks-Arthroskopie seit 2009 möglich.„
seit 2010: Leitender Arzt der Orthopädischen Abteilung am Klinikum Rüsselsheim GPR im Bereich der stationären Regelversorgung und der Integrierten Versorgung mit H. Falk, Dr. T. Hardt, Dr. (B) E. Heijens, Dr. M. Krieger, Dr. C. Meister und Dr. M. Weiß
seit 2008: Ärztlicher Leiter Manuelle Therapie Verband Physikalische
Therapie, Landesgruppe Rheinland Pfalz
2007: Gründung des Gelenkzentrum Mainz mit Dr. C. Meister
2006-2007: Gelenkzentrum Hochheim
2005-2006: Diakonie Bad Kreuznach Orthopädie
2003-2005: Aukamm Klinik Wiesbaden
2002: HSK Wiesbaden, Unfallchirurgie
2001: Aukamm Klinik Wiesbaden
Famulatur in einer internistischen hausärztlichen Praxis, Hannover
1994-2001: Johannes Gutenberg Uni Mainz
2013: Zertifizierter Fußchirurgie GFFC
2012: Zulassung zur Implantation des Collagen Meniskus Implantats (CMI-Zertifiziert)
2009: Fußchirurgie DAF (Mitgliedschaft)
2008: Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie (Orthopädie)
der LÄK Rheinlandpfalz
2007: Arthroskopische Chirurgie
2007: Fachgebietsbezeichung Orthopädie der LÄK Hessen
2006: Osteopathie (Ausbildung bei DAAO)
2005: Zusatzbezeichnung Sportmedizin
2005: Akupunktur A-Diplom (DÄGfA)
2004: Fachkunde im Strahlenschutz
2003: Zusatzbezeichnung Chirotherapie
DGOOC Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
DGMM Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V.
DAF Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk
AGA Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie
BVOU Berufsverband der Fachärzte Orthopädie und Unfallchirurgie
2011
Hardt, T.; Scholz, M.
Die Arthroskopie des Hüftgelenks, Eine innovative und schonende Methode der modernen Medizin
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
2010
Krieger, M.; Hardt, T.; Scholz, M.
Hüftarthroskopie, Auslöser von Arthrose beseitigen
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
2009
Scholz, M.
Rückenschmerzen ohne OP lindern, Radiofrequenztherapie gegen den Schmerz
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
Betreuung diverser Sportvereine im Breiten- und Leistungssport
z.B. TCEC (Mainz), Kim Chi (Wiesbaden), Tus Rambach ( Wiesbaden), Triathlon Team Rhein Main (Mainz), Wiesbadener Leichtathleik Verein WLV, Schwimmclub Wiesbaden 1911, …
seit 2011
Mitglied Kommission Arthroskopie der KV RLP
2008, 2009, 2010, 2011
Ausrichter, wissenschaftlicher Leiter und Referent der alljährlichen „ Sportmedizinischen Weiterbildung“ im Rahmen der 70.3 ironman european Championships gemeinsam mit Dr. C. Meister
seit 2007: Referent der Vorlesung Anatomie FH Idstein (Prof. Gladbach)
„Der Schmerz und der Verlust an Lebensqualität entscheiden den Zeitpunkt für ein neues Gelenk.“
2007: Erwerb der Zusatzbezeichnung Kinder-Orthopädie
2006: Erwerb der Gebietsbezeichnung Orthopädie und Unfallchirurgie
2005: Erwerb der Gebietsbezeichnung Chirurgie
2002: Erwerb der Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie
2001-2002: Ausbildung mit Abschlussprüfung in Osteopathie
(Philadelphia USA)
2001: Fachkunde Strahlenschutz
2001: Erwerb der Gebietsbezeichnung Facharzt für Orthopädie
2000: Erwerb der Zusatzbezeichnung Chirotherapie in Graz Österreich Prof. Lackner
2000: Erwerb des Akpunktur A- Diploms
1999: Erwerb der Fachkunde Rettungsdienst
1998–2002: Facharztausbildung Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner
1997: Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin
1995: Promotion am Sportmedizinischen Institut in Frankfurt Prof. Böhmer
BVOU Berufsverband Orthopädie und Unfallchirurgie
GOTS Gesellschaft für Orthopädisch Traumatologische Sportmedidizin
Seit 2005: Mitglied Expertengruppe bei der Einführung der Kurzschaftprothese Metha- Hüftendotprothetik der Firma Braun Aesculap
2008, 2009, 2010, 2011: Ausrichter, wissenschaftlicher Leiter und Referent der alljährlichen „ Sportmedizinischen Weiterbildung“ im Rahmen der 70.3 ironman european Championships gemeinsam mit Dr. M. Scholz
Seit 2007: Ausbildertätigkeit im Rahmen von OP-Kursen Knieendoprothetik in der Aesculap Akademie (Langenbeck-Virchow Haus Berlin und Institut für Anatomie FU Berlin)
2006-2007: Ausbildertätigkeit für Operativ Technische Angestellte (OTA) an der Asklepios Paulinen Klinik
2005-2006: Referent für die Weiterbildung Sportmedizin unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft f. Orthopädie und Sporttraumatologie
2005-2006: Organisation der Veranstaltungen „Treffpunkt Gesundheit“ an der Asklepios Paulinen Klinik
2005-2006: Referententätigkeit an der Asklepios Akademie in Wiesbaden
2007: Gründung des Gelenkzentrum Mainz mit Dr. M. Scholz
Seit 2007: Leitender Arzt der Orthopädischen Abteilung am Klinikum Rüsselsheim GPR im Bereich der stationären Regelversorgung und der Integrierten Versorgung mit H. Falk, Dr. T. Hardt, Dr. (B) E. Heijens, Dr. M. Krieger, Dr. M. Scholz und Dr. M. Weiß
Seit 2007: Konsiliarzt in der Abteilung Orthopädie der Asklepios Klinik Wiesbaden mit Schwerpunkt Knie- und Hüftendoprothetik
2006-2007: Ärztlicher Leiter Golfklinik Wiesbaden unter der Schirmherrschaft der PGA
2002-2007: Team-Chefarzt Orthopädische Chirurgie
Asklepios Paulinenklinik Wiesbaden im chirurgischen Zentrum
1998-2002: Facharztausbildung Orthopädische Universitätskliniken Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner
1995–1998: Assistenzarzt in der Allgemein- und Unfallchirurgie
Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden Prof. R. Loth
1994–1995: Arzt im Praktikum Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner
1992–1993: Praktisches Jahr Uniklinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität,
Orthopädische Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim Frankfurt,
North Tyneside General Hospital Großbritanien
1990–1993: Stipendium Studienstiftung der Hoechst Aktiengesellschaft zur Förderung von Studierenden mit über dem Durchschnitt liegenden Leistungen
1990: Famulatur am Royal Orthopedic Hospital Birmingham G.B.
1987–1993: Studium Humanmedizin an der J. W. Goethe Universität Frankfurt am Main
2011:
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
Der Nutzen intraoperativer,dynamischer Tests mittels Navigation zur Vermeidung unerwünschter Überkorrekturen bei aufklappenden, valgisierenden, proximalen Tibiaosteotomien
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
Das Hypomochlion des Kniegelenks- Klinische Relevanz für die Planung der valgisierenden Tibiakorrekturosteotomie (HTO) bei medialer Gonarthrose
Heijens, E.; Meister, C.
Alternative bei Kniearthrose, Umstellungsosteotomie mindert Belastung der Gelenkfläche
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Schneller wieder fit nach Hüft-OP, Kurzschaftprothese bringt viele Vorteile
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2010
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Hüftgelenkersatz, Minimalinvasive Hüft-OP dank Kurzschaftprothese
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2009
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
The role of Navigation in High Tibial Osteotomy: A Study of 50 patients
Orthopedics, a Supplement to Volume 32, Nr.10, S. 40-43
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Die richtige Stufentherapie: Knorpelschäden nach Ausmaß behandeln
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Muskelschonende Hüft-OP, Der Trend geht zur Kurzschaftprothese
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
Meister, C.; Falk, H.; Krieger, M.; Heijens, E.; Miehlke, R. K.
Knie-Endoprothese, Patienten haben die Wahl
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
2008
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Keine Angst vor der OP, Professionelle Rundumbetreuung und schonende Operationsmethoden überzeugen Patienten
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Der Perfekte Hüftersatz, Computergestützte Navigationsgeräte in der Orthopädie
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Schwachstelle Knie, Gelenkerhaltende und gelenkersetzende Maßnahmen: Präzision dank Navigation
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
Weiß, M.; Meister, C.; Falk, H.
Schultererkrankungen: Integrierte Versorgung aus einer Hand
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2007
Krieger, M.; Meister, C.
Hoffnung für junge Patienten, Die maßgeschneiderte Individualendoprothese
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Falk, H.; Heijens, E.; Meister, C.
Stufenkonzept bei Hüftgelenksarthrose, Behandlung aus einer Hand ist wichtig
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag