Dr. med. Kerstin Höpp

Dr. med. Kerstin Höpp

Chinesische Medizin (TCM)

Dr. med. Kerstin Höpp

Zur Person

„Sie suchen nach einer effektiven und natürlichen Behandlungsmöglichkeit? Ich informiere Sie gerne über die Möglichkeiten der Akupunktur und der traditionellen chinesischen Medizin.“

Beruflicher Werdegang

2001 – 2020
Leitende Ärztin Abteilung Traditionelle Chinesische Medizin und Osteopathie Asklepios Klinik Wiesbaden

1994-2001
konservative Orthopädie Reha- Klinik Aukammtal Wiesbaden, Assistenzärztin

1992-1994
Chirurgie St. Josefshospital Wiesbaden, Assistenzärztin

Zusatzqualifikationen

Akupunktur A und B-Diplom
Fachkunde Rettungsdienst
Amerikanisches Staatsexamen (ECFMG)
Chirotherapie

Studium

1985-1991

Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz

1992

Promotion Titel: Antikörper gegen Glykosaminoglykane bei endokriner Orbitopathie, Johannes-Gutenberg Universität Mainz, Herrn Prof. Dr. G. Kahaly

1989

Famulatur in Denville, New Jersey, USA, St. Clares Memorial Hospital

Abschluss beider Teile des amerikanischen Staatsexamens (ECFMG)

1991-1992

praktisches Jahr Städtisches Klinikum Ludwigshafen

Referentin

Seit 2005 Vortragstätigkeit und Seminare für Firmen und Betriebe zu den Schwerpunkten Stressmanagement, betriebliches Gesundheitsmanagement, Motivation für gesunde Lebensweise, Resilienz, Burnout und verschiedenen medizinischen Themenschwerpunkten

2003-2005 Unterricht an der Asklepios Klinik Krankenpflegeschule

Mitgliedschaften

Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)

Prof. Dr. med. Klaus Edgar Roth

Prof. Dr. med. Klaus Edgar Roth

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Fuß und Sprunggelenk

Prof. Dr. med. Klaus Edgar Roth

Zur Person

„Die Diagnostik und Therapie des Fusschmerzes ist so individuell, wie kaum an einer anderen Region des Körpers.“

Qualifikationen

TÜV Rheinland Zertifikat Spezialist Fuß- und Sprunggelenkchirurgie (GFFC)
Zertifikat Prüfarzt (AMG)
Zertifikat Osteologe (DVO)
Zertifikat Fusschirurgie (DAF.)
Fachkunde im Strahlenschutz – Röntgendiagnostik des gesamten Skelettes
Zertifikat Gelenksonographie (DEGUM)
Seminar Rhetorik- und Didaktik in der medizinischen Lehre
Tierexperimenteller Kurs FELASA-B

Mitgliedschaften

Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk (DAF)
Deutsche Gesellschaft für deutsche Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur (DÄGfA)
Deutscher Hochschulverband (DHV)
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie (AGA)

Weitere Tätigkeitsfelder

Erster Vorsitzender Ski- und Snowboardclub Taunusstein

Vorstand Waldorf Kindergarten Sonnenhang Wiesbaden

Beruflicher Werdegang

05-1997: Approbation als Arzt

07.2004: Facharzt Orthopädie

03.2006: Schwerpunkt Rheumatologie im Fach Orthopädie

12.2006: Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

03.2008: Zusatzbezeichnung Sportmedizin

01.2009: Zusatzbezeichnung Chirotherapie

11.2008: Zusatzbezeichnung spezielle orthopädische Chirurgie

01.2009: Facharzt Unfallchirurgie und Orthopädie

Publikationen

Arthroscopic Minced Cartilage Implantation for Chondral Lesions at the Talus

Liste der Publikationen als PDF zum Download (hier klicken)

Amputationen; E. Roth, B. Wolcke, P.M. Rommens, Die Anästhesiologie, Rossaint, Werner, Zwißler, Springer Verlag 2012

Dr. medic. Monica Negru

Dr. medic. Monica Negru

Fachärztin für Innere Medizin

Dr. medic. Monica Negru

Zur Person

Dr. medic. Negru ist Fachärztin für Innere Medizin. Nach intensiven Ausbildungs- und Kliniktätigkeiten in Berlin, Frankfurt und Wiesbaden ist sie 2025 dem Meliva Gelenkzentrum beigetreten, um Patientinnen und Patienten ganzheitlich zu begleiten.

Schwerpunkte

Sprachen

  • Deutsch

Dr. med. Christiane Pietsch

Dr. med. Christiane Pietsch

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für konservative Orthopädie

Dr. med. Christiane Pietsch

Zur Person

Schwerpunkte

Sprachen

  • Deutsch
Beruflicher Werdegang

seit 1.08.2018

angestellte Fachärztin im Gelenkzentrum RheinMain, Standort Mainz

02/2014 – 07/2017

Oberärztin Orthopädiezentrum Kantonsspitäler Aarau und Baden, Standort Baden, Schweiz

01/2012 – 12/2013

Assistenz- und Fachärztin Orthopädie Uniklinik Balgrist, Zürich, Schweiz

11/2009 – 12/2011

Assistenzärztin Klinik für Unfallchirurgie, UniSpital Zürich, Schweiz

11/2008 – 10/2009

Assistenzärztin Orthopädie, Chirurgische Klinik Spital Limmattal, Zürich, Schweiz

09/2006 – 09/2008

Assistenzärztin Klinik und Poliklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Uniklinik Köln

Dissertation

2008

„Die Patellaluxation – Retrospektive Analyse zweier Techniken der operativen Versorgung“,
Klinik und Poliklinik für Orthopädie, Uniklinik Köln, Doktorvater: Professor Dr. med. J. Rütt

Fortbildungen

24. Januar 2013

Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

12. Juli 2006

Approbation in Humanmedizin

1999 – 2006

Studium der Humanmedizin an der Universität zu Köln

Mitgliedschaften

DGOOC Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Dr. med. Martin Scholz

Dr. med. Martin Scholz

Facharzt für Orthopädie, Spezialisierung für Hüfte und Schulter

Dr. med. Martin Scholz

Zur Person

Sportliche Menschen jeglichen Leistungslevels ihre Freude an Bewegung zu erhalten, wird durch die Hüftgelenks-Arthroskopie seit 2009 möglich.

Beruflicher Werdegang

seit 2010: Leitender Arzt der Orthopädischen Abteilung am Klinikum Rüsselsheim GPR im Bereich der stationären Regelversorgung und der Integrierten Versorgung mit H. Falk, Dr. T. Hardt, Dr. (B) E. Heijens, Dr. M. Krieger, Dr. C. Meister und Dr. M. Weiß
seit 2008: Ärztlicher Leiter Manuelle Therapie Verband Physikalische
Therapie, Landesgruppe Rheinland Pfalz

2007: Gründung des Gelenkzentrum Mainz mit Dr. C. Meister

2006-2007: Gelenkzentrum Hochheim

2005-2006: Diakonie Bad Kreuznach Orthopädie

2003-2005: Aukamm Klinik Wiesbaden

2002: HSK Wiesbaden, Unfallchirurgie

2001: Aukamm Klinik Wiesbaden
Famulatur in einer internistischen hausärztlichen Praxis, Hannover

Studium

1994-2001: Johannes Gutenberg Uni Mainz

Qualifikationen

2013: Zertifizierter Fußchirurgie GFFC

2012: Zulassung zur Implantation des Collagen Meniskus Implantats (CMI-Zertifiziert)

2009: Fußchirurgie DAF (Mitgliedschaft)

2008: Schwerpunktbezeichnung Rheumatologie (Orthopädie)
der LÄK Rheinlandpfalz

2007: Arthroskopische Chirurgie

2007: Fachgebietsbezeichung Orthopädie der LÄK Hessen

2006: Osteopathie (Ausbildung bei DAAO)

2005: Zusatzbezeichnung Sportmedizin

2005: Akupunktur A-Diplom (DÄGfA)

2004: Fachkunde im Strahlenschutz

2003: Zusatzbezeichnung Chirotherapie

Mitgliedschaften

DGOOC Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie
DGMM Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V.
DAF Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk
AGA Deutschsprachige Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie
BVOU Berufsverband der Fachärzte Orthopädie und Unfallchirurgie

Publikationen

2011

Hardt, T.; Scholz, M.
Die Arthroskopie des Hüftgelenks, Eine innovative und schonende Methode der modernen Medizin
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag


2010

Krieger, M.; Hardt, T.; Scholz, M.
Hüftarthroskopie, Auslöser von Arthrose beseitigen
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag

2009

Scholz, M.
Rückenschmerzen ohne OP lindern, Radiofrequenztherapie gegen den Schmerz
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag

Weitere Tätigkeitsfelder

Betreuung diverser Sportvereine im Breiten- und Leistungssport
z.B. TCEC (Mainz), Kim Chi (Wiesbaden), Tus Rambach ( Wiesbaden), Triathlon Team Rhein Main (Mainz), Wiesbadener Leichtathleik Verein WLV, Schwimmclub Wiesbaden 1911, …

seit 2011
Mitglied Kommission Arthroskopie der KV RLP

2008, 2009, 2010, 2011
Ausrichter, wissenschaftlicher Leiter und Referent der alljährlichen „ Sportmedizinischen Weiterbildung“ im Rahmen der 70.3 ironman european Championships gemeinsam mit Dr. C. Meister

seit 2007: Referent der Vorlesung Anatomie FH Idstein (Prof. Gladbach)

Dr. med. Christoph Meister

Dr. med. Christoph Meister

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte

Dr. med. Christoph Meister

Zur Person

„Der Schmerz und der Verlust an Lebensqualität entscheiden den Zeitpunkt für ein neues Gelenk.“

Qualifikationen

2007: Erwerb der Zusatzbezeichnung Kinder-Orthopädie
2006: Erwerb der Gebietsbezeichnung Orthopädie und Unfallchirurgie

2005: Erwerb der Gebietsbezeichnung Chirurgie

2002: Erwerb der Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie

2001-2002: Ausbildung mit Abschlussprüfung in Osteopathie
(Philadelphia USA)

2001: Fachkunde Strahlenschutz

2001: Erwerb der Gebietsbezeichnung Facharzt für Orthopädie

2000: Erwerb der Zusatzbezeichnung Chirotherapie in Graz Österreich Prof. Lackner

2000: Erwerb des Akpunktur A- Diploms

1999: Erwerb der Fachkunde Rettungsdienst

1998–2002: Facharztausbildung Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner

1997: Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin

1995: Promotion am Sportmedizinischen Institut in Frankfurt Prof. Böhmer

Mitgliedschaften

BVOU Berufsverband Orthopädie und Unfallchirurgie
GOTS Gesellschaft für Orthopädisch Traumatologische Sportmedidizin

Seit 2005: Mitglied Expertengruppe bei der Einführung der Kurzschaftprothese Metha- Hüftendotprothetik der Firma Braun Aesculap

Weitere Tätigkeitsfelder

2008, 2009, 2010, 2011: Ausrichter, wissenschaftlicher Leiter und Referent der alljährlichen „ Sportmedizinischen Weiterbildung“ im Rahmen der 70.3 ironman european Championships gemeinsam mit Dr. M. Scholz
Seit 2007: Ausbildertätigkeit im Rahmen von OP-Kursen Knieendoprothetik in der Aesculap Akademie (Langenbeck-Virchow Haus Berlin und Institut für Anatomie FU Berlin)
2006-2007: Ausbildertätigkeit für Operativ Technische Angestellte (OTA) an der Asklepios Paulinen Klinik

2005-2006: Referent für die Weiterbildung Sportmedizin unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft f. Orthopädie und Sporttraumatologie

2005-2006: Organisation der Veranstaltungen „Treffpunkt Gesundheit“ an der Asklepios Paulinen Klinik

2005-2006: Referententätigkeit an der Asklepios Akademie in Wiesbaden

Beruflicher Werdegang

2007: Gründung des Gelenkzentrum Mainz mit Dr. M. Scholz
Seit 2007: Leitender Arzt der Orthopädischen Abteilung am Klinikum Rüsselsheim GPR im Bereich der stationären Regelversorgung und der Integrierten Versorgung mit H. Falk, Dr. T. Hardt, Dr. (B) E. Heijens, Dr. M. Krieger, Dr. M. Scholz und Dr. M. Weiß

Seit 2007: Konsiliarzt in der Abteilung Orthopädie der Asklepios Klinik Wiesbaden mit Schwerpunkt Knie- und Hüftendoprothetik

2006-2007: Ärztlicher Leiter Golfklinik Wiesbaden unter der Schirmherrschaft der PGA

2002-2007: Team-Chefarzt Orthopädische Chirurgie
Asklepios Paulinenklinik Wiesbaden im chirurgischen Zentrum

1998-2002: Facharztausbildung Orthopädische Universitätskliniken Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner

1995–1998: Assistenzarzt in der Allgemein- und Unfallchirurgie
Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden Prof. R. Loth

1994–1995: Arzt im Praktikum Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner

1992–1993: Praktisches Jahr Uniklinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität,
Orthopädische Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim Frankfurt,
North Tyneside General Hospital Großbritanien

Studium

1990–1993: Stipendium Studienstiftung der Hoechst Aktiengesellschaft zur Förderung von Studierenden mit über dem Durchschnitt liegenden Leistungen
1990: Famulatur am Royal Orthopedic Hospital Birmingham G.B.

1987–1993: Studium Humanmedizin an der J. W. Goethe Universität Frankfurt am Main

Publikationen

2011:
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
Der Nutzen intraoperativer,dynamischer Tests mittels Navigation zur Vermeidung unerwünschter Überkorrekturen bei aufklappenden, valgisierenden, proximalen Tibiaosteotomien
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
Das Hypomochlion des Kniegelenks- Klinische Relevanz für die Planung der valgisierenden Tibiakorrekturosteotomie (HTO) bei medialer Gonarthrose
Heijens, E.; Meister, C.
Alternative bei Kniearthrose, Umstellungsosteotomie mindert Belastung der Gelenkfläche
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Schneller wieder fit nach Hüft-OP, Kurzschaftprothese bringt viele Vorteile
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2010

Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Hüftgelenkersatz, Minimalinvasive Hüft-OP dank Kurzschaftprothese
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2009

Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
The role of Navigation in High Tibial Osteotomy: A Study of 50 patients
Orthopedics, a Supplement to Volume 32, Nr.10, S. 40-43
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Die richtige Stufentherapie: Knorpelschäden nach Ausmaß behandeln
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Muskelschonende Hüft-OP, Der Trend geht zur Kurzschaftprothese
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
Meister, C.; Falk, H.; Krieger, M.; Heijens, E.; Miehlke, R. K.
Knie-Endoprothese, Patienten haben die Wahl
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
2008

Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Keine Angst vor der OP, Professionelle Rundumbetreuung und schonende Operationsmethoden überzeugen Patienten
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Der Perfekte Hüftersatz, Computergestützte Navigationsgeräte in der Orthopädie
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Schwachstelle Knie, Gelenkerhaltende und gelenkersetzende Maßnahmen: Präzision dank Navigation
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
Weiß, M.; Meister, C.; Falk, H.
Schultererkrankungen: Integrierte Versorgung aus einer Hand
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2007

Krieger, M.; Meister, C.
Hoffnung für junge Patienten, Die maßgeschneiderte Individualendoprothese
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Falk, H.; Heijens, E.; Meister, C.
Stufenkonzept bei Hüftgelenksarthrose, Behandlung aus einer Hand ist wichtig
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag