Nachbehandlung – Meniskusteilresektion
Erfahren Sie mehr über unseren Fachbereich und unsere Behandlungsmöglichkeiten
Grundsätze der Rehabilitation
Rehabilitationsschemata gelten als Orientierung. Abhängig der genauen Operationstechnik, Verlauf danach, Anspruch des Patienten etc. werden diese oft auch individuell angepasst. Die Rehabilitation jedes einzelnen Patienten gestaltet sich unterschiedlich in Abhängigkeit von der Konstitution des Patienten. Durch optimales Einhalten der Rehabilitationsanweisungen kann die Genesung positiv beeinflusst werden.
Ablauf der Rehabilitation
-
Postoperative Akutphase (Tag 1)
Ruhe, Hochlagerung, Schmerzmittel, Kühlen, ggf. Motorbewegungsschiene
-
Mobilisation/Belastung (Tag 1–5)
Physiotherapie, Lymphdrainage, sicheres Gehen an Stöcken, Mobilität
-
Erweiterung/Vollbelastung (ab Tag 3–5)
60° Flexion sicher erreichen, optimale Streckung, Muskulatur erhalten, Abschwellung
-
Muskelaufbau (ab Tag 14)
Schwimmen, Ergometer, leichtes Gerätetraining, Funktionsgewinn, Stabilität, Propriozeption
-
Rückkehr in den Sport (ab Woche 6)
Schrittweise Rückkehr; Prävention und Propriozeption verbessern
-
Langzeit (ab Woche 12)
Langzeit-Erhalt der Funktion durch regelmäßiges Training
Parameter
Belastung
- Teilbelastung 1–5 Tage (15 kg)
- Vollbelastung ab Tag 1–5 (abhängig von Schmerz/Schwellung)
- Ergometer/Kraulschwimmen ab 2. Woche
- Leichtes Joggen ab Woche 6–8
- Kontaktsport ab Woche 8 (bei Reizfreiheit und abgeschlossener funktioneller Reha)
Beweglichkeit
Zügig volle Beweglichkeit direkt nach der Operation.
Thrombosestrumpf
5 Tage ab OP; bei fortgesetzter Teilbelastung Fortführung Thromboseprophylaxe.
Schmerzmittel
OP-Tag/erste Nacht empfohlen; ab Tag 2 Reduktion/Auslassversuche.
Physiotherapie
- Ab sofort möglich; in der Regel ein Rezept ausreichend (6/10 Einheiten)
- Ziele: volle Beweglichkeit/Belastung, normales Gangbild
- Kraftaufbau anschließend in Eigenregie, optimal in Rehazentrum
Unsere Spezialisten
- PD Dr. med. M. Egermann
- H. Falk
- Dr. med. T. Hardt
- Dr. med. C. Meister
- Prof. Dr. med. G. Salzmann
- Alexander Götze
Nachbehandlung – Meniskusteilresektion
Erfahren Sie mehr über unseren Fachbereich und unsere Behandlungsmöglichkeiten
Grundsätze der Rehabilitation
Rehabilitationsschemata gelten als Orientierung. Abhängig der genauen Operationstechnik, Verlauf danach, Anspruch des Patienten etc. werden diese oft auch individuell angepasst. Die Rehabilitation jedes einzelnen Patienten gestaltet sich unterschiedlich in Abhängigkeit von der Konstitution des Patienten. Durch optimales Einhalten der Rehabilitationsanweisungen kann die Genesung positiv beeinflusst werden.
Ablauf der Rehabilitation
-
Postoperative Akutphase (Tag 1)
Ruhe, Hochlagerung, Schmerzmittel, Kühlen, ggf. Motorbewegungsschiene
-
Mobilisation/Belastung (Tag 1–5)
Physiotherapie, Lymphdrainage, sicheres Gehen an Stöcken, Mobilität
-
Erweiterung/Vollbelastung (ab Tag 3–5)
60° Flexion sicher erreichen, optimale Streckung, Muskulatur erhalten, Abschwellung
-
Muskelaufbau (ab Tag 14)
Schwimmen, Ergometer, leichtes Gerätetraining, Funktionsgewinn, Stabilität, Propriozeption
-
Rückkehr in den Sport (ab Woche 6)
Schrittweise Rückkehr; Prävention und Propriozeption verbessern
-
Langzeit (ab Woche 12)
Langzeit-Erhalt der Funktion durch regelmäßiges Training
Parameter
Belastung
- Teilbelastung 1–5 Tage (15 kg)
- Vollbelastung ab Tag 1–5 (abhängig von Schmerz/Schwellung)
- Ergometer/Kraulschwimmen ab 2. Woche
- Leichtes Joggen ab Woche 6–8
- Kontaktsport ab Woche 8 (bei Reizfreiheit und abgeschlossener funktioneller Reha)
Beweglichkeit
Zügig volle Beweglichkeit direkt nach der Operation.
Thrombosestrumpf
5 Tage ab OP; bei fortgesetzter Teilbelastung Fortführung Thromboseprophylaxe.
Schmerzmittel
OP-Tag/erste Nacht empfohlen; ab Tag 2 Reduktion/Auslassversuche.
Physiotherapie
- Ab sofort möglich; in der Regel ein Rezept ausreichend (6/10 Einheiten)
- Ziele: volle Beweglichkeit/Belastung, normales Gangbild
- Kraftaufbau anschließend in Eigenregie, optimal in Rehazentrum
Unsere Spezialisten
- PD Dr. med. M. Egermann
- H. Falk
- Dr. med. T. Hardt
- Dr. med. C. Meister
- Prof. Dr. med. G. Salzmann
- Alexander Götze
Ärztliche Behandler:innen
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Dr. med. Christoph Meister
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte
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PD Dr. med. Marcus Egermann
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte
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Alexander Götze
Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Spezialisierung für Kniechirurgie
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Prof. Dr. med. Gian Salzmann
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie, Lehrkörper der Universität Freiburg im Breisgau, Geschäftsführer Meliva Gelenkzentrum Rhein-Main
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Dr. med. Thomas Hardt
Facharzt für Orthopäde und Unfallchirurg, Spezialisierung für Knie, Hüfte und operative Rheumatologie
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Holger Falk
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte
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Verfügbar an folgenden Standorten

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