Nachbehandlung – Knorpelentnahme
Erfahren Sie mehr über unseren Fachbereich und unsere Behandlungsmöglichkeiten
Grundsätze der Rehabilitation
Rehabilitationsschemata gelten als Orientierung. Abhängig der genauen Operationstechnik, Verlauf danach, Anspruch des Patienten etc. werden diese oft auch individuell angepasst. Die Rehabilitation jedes einzelnen Patienten gestaltet sich unterschiedlich in Abhängigkeit von der Konstitution des Patienten. Durch optimales Einhalten der Rehabilitationsanweisungen kann die Genesung positiv beeinflusst werden.
Ablauf der Rehabilitation
Phase 1 – Postoperative Akutphase (Tag 1)
Ruhe, Hochlagerung, Schmerzmittel, Kühlen
Phase 2 – Mobilisation & erlaubte Belastung (Tag 1–5)
Lymphdrainage, sicheres Gehen an Stöcken, Mobilität erreichen
Phase 3 – Erweiterung/Vollbelastung (ab Tag 3–5)
Gehstöcke abtrainieren, freie Beweglichkeit, normales Gangbild, Beginn Muskelaufbau
Phase 4 – Muskelaufbau (ab Tag 14)
Schwimmen, Fahrradergometer, leichtes Gerätetraining, Funktionsgewinn, Stabilität, Propriozeption
Phase 5 – Wiedereinbau der Knorpelzellen (ab Woche 4)
Parameter
Belastung (Meniskusteilentfernung)
- Teilbelastung 1–5 Tage mit 15 kg (nicht jeder Patient benötigt Gehstöcke)
- Vollbelastung ab Tag 1–5 (schmerz-/schwellungsabhängig)
- Kraulschwimmen, Ergometer ab 2. Woche
Beweglichkeit
Zügig voller Bewegungsumfang direkt nach der Operation.
Thromboseprophylaxe
Für insgesamt 5 Tage ab OP-Tag. Bei weiter nötiger Teilbelastung Fortführung der Prophylaxe.
Schmerzmittel
- Am OP-Tag/erste Nacht empfohlen; ab Tag 2 Reduktion/Auslassversuche
Physiotherapie
Nicht zwingend erforderlich, nur fakultativ.
Thrombosestrumpf
- Zu Hause tragbar; hilft beim Abschwellen; empfohlen, aber nicht durchgehend Pflicht
Unsere Spezialisten
- PD Dr. med. M. Egermann
- H. Falk
- Dr. med. T. Hardt
- Dr. med. C. Meister
- Prof. Dr. med. G. Salzmann
- Alexander Götze
Nachbehandlung – Knorpelentnahme
Erfahren Sie mehr über unseren Fachbereich und unsere Behandlungsmöglichkeiten
Grundsätze der Rehabilitation
Rehabilitationsschemata gelten als Orientierung. Abhängig der genauen Operationstechnik, Verlauf danach, Anspruch des Patienten etc. werden diese oft auch individuell angepasst. Die Rehabilitation jedes einzelnen Patienten gestaltet sich unterschiedlich in Abhängigkeit von der Konstitution des Patienten. Durch optimales Einhalten der Rehabilitationsanweisungen kann die Genesung positiv beeinflusst werden.
Ablauf der Rehabilitation
Phase 1 – Postoperative Akutphase (Tag 1)
Ruhe, Hochlagerung, Schmerzmittel, Kühlen
Phase 2 – Mobilisation & erlaubte Belastung (Tag 1–5)
Lymphdrainage, sicheres Gehen an Stöcken, Mobilität erreichen
Phase 3 – Erweiterung/Vollbelastung (ab Tag 3–5)
Gehstöcke abtrainieren, freie Beweglichkeit, normales Gangbild, Beginn Muskelaufbau
Phase 4 – Muskelaufbau (ab Tag 14)
Schwimmen, Fahrradergometer, leichtes Gerätetraining, Funktionsgewinn, Stabilität, Propriozeption
Phase 5 – Wiedereinbau der Knorpelzellen (ab Woche 4)
Parameter
Belastung (Meniskusteilentfernung)
- Teilbelastung 1–5 Tage mit 15 kg (nicht jeder Patient benötigt Gehstöcke)
- Vollbelastung ab Tag 1–5 (schmerz-/schwellungsabhängig)
- Kraulschwimmen, Ergometer ab 2. Woche
Beweglichkeit
Zügig voller Bewegungsumfang direkt nach der Operation.
Thromboseprophylaxe
Für insgesamt 5 Tage ab OP-Tag. Bei weiter nötiger Teilbelastung Fortführung der Prophylaxe.
Schmerzmittel
- Am OP-Tag/erste Nacht empfohlen; ab Tag 2 Reduktion/Auslassversuche
Physiotherapie
Nicht zwingend erforderlich, nur fakultativ.
Thrombosestrumpf
- Zu Hause tragbar; hilft beim Abschwellen; empfohlen, aber nicht durchgehend Pflicht
Unsere Spezialisten
- PD Dr. med. M. Egermann
- H. Falk
- Dr. med. T. Hardt
- Dr. med. C. Meister
- Prof. Dr. med. G. Salzmann
- Alexander Götze
Ärztliche Behandler:innen
-
Dr. med. Christoph Meister
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte
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PD Dr. med. Marcus Egermann
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte
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Alexander Götze
Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Spezialisierung für Kniechirurgie
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Prof. Dr. med. Gian Salzmann
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie, Lehrkörper der Universität Freiburg im Breisgau, Geschäftsführer Meliva Gelenkzentrum Rhein-Main
Mehr lesen -
Dr. med. Thomas Hardt
Facharzt für Orthopäde und Unfallchirurg, Spezialisierung für Knie, Hüfte und operative Rheumatologie
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Holger Falk
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte
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Verfügbar an folgenden Standorten

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Gerne können Sie sich vor Ihrem Termin unseren Anamnesebogen herunterladen und vorab Zuhause und in Ruhe ausfüllen. Bitte denken Sie bei Ihrem Erstbesuch sowohl an den ausgefüllten Bogen als auch Ihre Krankenversichertenkarte.