Kleinzehenfehlstellungen
Häufige Formen sind Hammer- oder Krallenzehen, die Schmerzen und Druckstellen verursachen.
Behandelt wird je nach Ausprägung konservativ mit Einlagen und Schienen oder operativ durch Sehnenverlängerungen und Korrekturen der Knochenstellung.
Was sind Kleinzehenfehlstellungen?
Krankheitsbild
Bei den Kleinzehenfehlstellungen werden Hammer-, Krallen-, Klauen- und Mallet- Zehen unterschieden. Diese unterscheiden sich bezüglich ihrer Fehlstellung in den einzelnen Zehengelenken. Die Nomenklatur ist hier allerdings uneinheitlich. Zudem wird zwischen einer flexibel und einer rigiden Fehlstellung unterschieden.
Außer dem Bild der Fehlstellung kommt es oft zu druckschmerzhaften Hühneraugen (Hyperkeratosen oder Clavi), vor allem beim Tragen von geschlossenen Schuhen.
Häufig kommt es zudem zu Schmerzen an den Kleinzehenballen wegen Überlastung der Mittelfußköpfchen (Metatarsalgie) vor, da die Kleinzehen von oben Druck ausüben.
Oft liegt eine Kombination von Kleinzehenfehlstellung und Hallux valgus vor. Hier muss dann oft auch der Hallux valgus korrigiert werden um den Kleinzehen wieder „Platz zu schaffen“.
Behandlungsablauf – Kleinzehenfehlstellungen
Diagnostik
Die Diagnostik beinhaltet neben der klinischen Untersuchung eine Röntgenaufnahme des belasteten Fußes in 2 Ebenen, ggf. ist noch eine zusätzliche Ebene notwendig.
Therapie
Die Therapie kann hier mittlerweile regelhaft minimalinvasiv erfolgen. Dies bedeutet, dass unter Röntgenkontrolle über Stiche spezielle Instrumente und Fräsen eingeführt werden um die gewünschte Korrektur zu erzielen (Abbildung 2). Dabei sind die Stiche oft so klein, dass sie nicht genäht werden müssen. Der Vorteil besteht in einer schnelleren Heilung. Zum Einsatz kommen in der Regel eine Balancierung der Sehnen und zuklappende Osteotomien (Abbildung 3).
Aber auch Versteifungen des Mittel- oder Endgelenks einer Zehe können nötig sein.
Nachbehandlung
Die Nachbehandlung richtet sich nach dem Ausmaß der knöchernen Korrektur mit Zügelung oder Drahtfixierung der Zehen und Tragen eines Verbandschuhes für 6 Wochen.
Kleinzehenfehlstellungen
Häufige Formen sind Hammer- oder Krallenzehen, die Schmerzen und Druckstellen verursachen.
Behandelt wird je nach Ausprägung konservativ mit Einlagen und Schienen oder operativ durch Sehnenverlängerungen und Korrekturen der Knochenstellung.
Was sind Kleinzehenfehlstellungen?
Krankheitsbild
Bei den Kleinzehenfehlstellungen werden Hammer-, Krallen-, Klauen- und Mallet- Zehen unterschieden. Diese unterscheiden sich bezüglich ihrer Fehlstellung in den einzelnen Zehengelenken. Die Nomenklatur ist hier allerdings uneinheitlich. Zudem wird zwischen einer flexibel und einer rigiden Fehlstellung unterschieden.
Außer dem Bild der Fehlstellung kommt es oft zu druckschmerzhaften Hühneraugen (Hyperkeratosen oder Clavi), vor allem beim Tragen von geschlossenen Schuhen.
Häufig kommt es zudem zu Schmerzen an den Kleinzehenballen wegen Überlastung der Mittelfußköpfchen (Metatarsalgie) vor, da die Kleinzehen von oben Druck ausüben.
Oft liegt eine Kombination von Kleinzehenfehlstellung und Hallux valgus vor. Hier muss dann oft auch der Hallux valgus korrigiert werden um den Kleinzehen wieder „Platz zu schaffen“.
Behandlungsablauf – Kleinzehenfehlstellungen
Diagnostik
Die Diagnostik beinhaltet neben der klinischen Untersuchung eine Röntgenaufnahme des belasteten Fußes in 2 Ebenen, ggf. ist noch eine zusätzliche Ebene notwendig.
Therapie
Die Therapie kann hier mittlerweile regelhaft minimalinvasiv erfolgen. Dies bedeutet, dass unter Röntgenkontrolle über Stiche spezielle Instrumente und Fräsen eingeführt werden um die gewünschte Korrektur zu erzielen (Abbildung 2). Dabei sind die Stiche oft so klein, dass sie nicht genäht werden müssen. Der Vorteil besteht in einer schnelleren Heilung. Zum Einsatz kommen in der Regel eine Balancierung der Sehnen und zuklappende Osteotomien (Abbildung 3).
Aber auch Versteifungen des Mittel- oder Endgelenks einer Zehe können nötig sein.
Nachbehandlung
Die Nachbehandlung richtet sich nach dem Ausmaß der knöchernen Korrektur mit Zügelung oder Drahtfixierung der Zehen und Tragen eines Verbandschuhes für 6 Wochen.
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Anamnesebogen
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