Hüftchirurgie
Die Hüftchirurgie umfasst moderne Verfahren zur Wiederherstellung von Beweglichkeit und Schmerzfreiheit.
Bei Erkrankungen oder Verletzungen des Hüftgelenks kommen sowohl gelenkerhaltende als auch prothetische Eingriffe zum Einsatz. Dazu zählen Korrekturen von Fehlstellungen, die Entfernung von Knochenveränderungen oder der Einsatz künstlicher Gelenke. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit wiederherzustellen und die Belastbarkeit langfristig zu sichern.
Was ist Hüftchirurgie?
Die Hüftchirurgie unterteilt sich in arthroskopische Operationen bei z.B. Hüftimpingement oder Schäden an der Gelenklippe oder dem Gelenkknorpel. Ein weiteres großes Themenfeld sind Korrekturoperationen bei Fehlstellungen der Hüfte. Zu guter Letzt finden dort sehr häufig Prothesenoperationen (künstlicher Hüftgelenkersatz) statt
wenn das Gelenk bei fortgeschrittener Arthrose nicht mehr erhalten werden kann. Am Meliva Gelenkzentrum bieten wir das gesamte Spektrum der operativen Hüftintervention an. Es bedarf hierzu einer guten Ausbildung, viel Erfahrung und damit entstandenen Spezialisierung, um die jeweiligen Krankheiten an der Schulter optimal behandeln zu können.
Gelenkerhaltende Eingriffe an der Hüfte (Hüftarthroskopie)
Nicht immer ist bei Hüftbeschwerden ein großer Eingriff notwendig. In vielen Fällen kann eine Hüftarthroskopie – also eine minimalinvasive Gelenkspiegelung – helfen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten. Dabei werden z. B. Labrumrisse, Knorpelverletzungen oder Engpass-Syndrome (Impingement) behandelt.
Ursachen für Hüftschmerzen
Das Hüftgelenk ist nach dem Kniegelenk das zweitgrößte Gelenk der Säugetiere. Der Oberschenkelknochen (Femur) und das Becken (Pelvis) bilden dabei die knöchernen Gelenkpartner. Im Gegensatz zur Schulter wird dieses Gelenk durch straffe Bänder stabilisiert und gehalten. Jedoch findet die Bewegung darin natürlich durch die umspannende Muskulatur statt. Es ist vor allem bei den (menschlichen) Fortbewegungsarten des Gehens, bei dem es im Gegensatz zum Laufen keine Flugphase gibt, eingebunden.
Auf Grund der Schwerkraft und der Tatsache, dass wir tagtäglich mithilfe unserer Hüfte laufen, erfährt tatsächlich das Hüftgelenk die stärksten Kräfte aller Gelenk im Körper. Auf Grund der Schwerkraft und der Tatsache, dass wir tagtäglich mithilfe unserer Hüfte laufen, erfährt tatsächlich das Hüftgelenk die stärksten Kräfte aller Gelenk im Körper. Dementsprechend ausgeprägt und teilweise auch früh zeigen sich dort Abnützungsprozesse.
Sehr häufig aber auch kommt es vor allem bei Sportlern zu Einklemmungsbeschwerden im Bereich der Hüfte dem sogenannten Hüftimpingement.
Behandlungsablauf – Hüftschmerzen
Häufig auftretende Beschwerden
Diagnose
Nur durch eine ausführliche Anamnese der Krankengeschichte kann die Behandlung korrekt begonnen werden. Dabei müssen auch beispielsweise Operationsberichte von stattgehabten Operationen genau analysiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zu Ihrer Vorstellung bei uns sämtliche Unterlagen mitbringen. Der nächste Schritt ist eine eingehende Untersuchung des gesunden und danach des erkrankten Hüftgelenks.
Zuletzt kommt dann die passende Bildgebung welche eine Sonographie, ein Röntgenbild oder eine Magnetresonanztomographie sein können. Andere Bildgebungsmodalitäten wie Computertomographie oder Szintigraphie sind besonderen Fragestellungen vorenthalten. Wir scheuen jedoch nicht davor zurück die Analyse so lange durchzuführen bis wir die richtige Diagnose stellen können. Das heißt, erst wenn Anamnese, Klinik und Bildgebung passen trauen wir uns Ihnen eine Diagnose zu nennen.
Dafür arbeiten wir auch eng mit den Radiologen im Rhein-Main-Gebiet zusammen. Den jeweiligen Radiologen sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Therapie
Auf der korrekten Diagnosenstellung beruht dann die richtige Behandlung. Diese muss bei Weitem nicht immer operativ sein. In vielen Fällen kann die Beschwerdebesserung auch durch konservative Massnahmen erreicht werden (bitte lesen Sie dazu auch unser Kapitel konservative Therapie). Erkennen wir jedoch eine klare strukturelle Läsion als Ursache der Beschwerden oder eine fortgeschrittene Abnützung muss mit dem jeweiligen Patient klar und individualisiert über eine mögliche Operation gesprochen werden.
Hier wird aber natürlich auch neben der Anamnese, Klinik und Bildgebung der Patient voll und ganz mit einbezogen.
Genesung
Das Ergebnis der Therapie ist immer zu 50 % Operation und zu 50 % Rehabilitation. Das heißt, dass das Ergebnis einer Operation nur dann voll ausgeschöpft werden kann wenn die Rehabilitation danach korrekt und konsequent durchgeführt wird. Initial ist das in den meisten Fällen eine physiotherapeutische Behandlung. Auch hier verfügen wir über ein sehr breites und gut funktionierendes Netzwerk an Therapeuten. Den jeweiligen Therapeut sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Des Weiteren sollte der Patient nach einer Operation aber auch selbst aktiv sein, um die Rehabilitation voran zu treiben. Durch eigene Beübung können hier deutliche Fortschritte erreicht werden. Im späteren Verlauf einer Operation geht es um den Wiederaufbau der Muskulatur und die Rückkehr in sportliche Aktivität. Hier empfehlen wir eine enge Anbindung an darauf spezialisierte Zentren.
Vor Aufnahme der geplanten sportlichen Aktivität sollte eine Leistungsanalyse erfolgen, um eine Standortbestimmung zu bekommen wie leistungsfähig der Patient ist.
Unsere Spezialisten für Hüftchirurgie
- H. Falk
- Dr. med. C. Meister
- Dr. med. M. Scholz
Hüftchirurgie
Die Hüftchirurgie umfasst moderne Verfahren zur Wiederherstellung von Beweglichkeit und Schmerzfreiheit.
Bei Erkrankungen oder Verletzungen des Hüftgelenks kommen sowohl gelenkerhaltende als auch prothetische Eingriffe zum Einsatz. Dazu zählen Korrekturen von Fehlstellungen, die Entfernung von Knochenveränderungen oder der Einsatz künstlicher Gelenke. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit wiederherzustellen und die Belastbarkeit langfristig zu sichern.
Was ist Hüftchirurgie?
Die Hüftchirurgie unterteilt sich in arthroskopische Operationen bei z.B. Hüftimpingement oder Schäden an der Gelenklippe oder dem Gelenkknorpel. Ein weiteres großes Themenfeld sind Korrekturoperationen bei Fehlstellungen der Hüfte. Zu guter Letzt finden dort sehr häufig Prothesenoperationen (künstlicher Hüftgelenkersatz) statt
wenn das Gelenk bei fortgeschrittener Arthrose nicht mehr erhalten werden kann. Am Meliva Gelenkzentrum bieten wir das gesamte Spektrum der operativen Hüftintervention an. Es bedarf hierzu einer guten Ausbildung, viel Erfahrung und damit entstandenen Spezialisierung, um die jeweiligen Krankheiten an der Schulter optimal behandeln zu können.
Gelenkerhaltende Eingriffe an der Hüfte (Hüftarthroskopie)
Nicht immer ist bei Hüftbeschwerden ein großer Eingriff notwendig. In vielen Fällen kann eine Hüftarthroskopie – also eine minimalinvasive Gelenkspiegelung – helfen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten. Dabei werden z. B. Labrumrisse, Knorpelverletzungen oder Engpass-Syndrome (Impingement) behandelt.
Ursachen für Hüftschmerzen
Das Hüftgelenk ist nach dem Kniegelenk das zweitgrößte Gelenk der Säugetiere. Der Oberschenkelknochen (Femur) und das Becken (Pelvis) bilden dabei die knöchernen Gelenkpartner. Im Gegensatz zur Schulter wird dieses Gelenk durch straffe Bänder stabilisiert und gehalten. Jedoch findet die Bewegung darin natürlich durch die umspannende Muskulatur statt. Es ist vor allem bei den (menschlichen) Fortbewegungsarten des Gehens, bei dem es im Gegensatz zum Laufen keine Flugphase gibt, eingebunden.
Auf Grund der Schwerkraft und der Tatsache, dass wir tagtäglich mithilfe unserer Hüfte laufen, erfährt tatsächlich das Hüftgelenk die stärksten Kräfte aller Gelenk im Körper. Auf Grund der Schwerkraft und der Tatsache, dass wir tagtäglich mithilfe unserer Hüfte laufen, erfährt tatsächlich das Hüftgelenk die stärksten Kräfte aller Gelenk im Körper. Dementsprechend ausgeprägt und teilweise auch früh zeigen sich dort Abnützungsprozesse.
Sehr häufig aber auch kommt es vor allem bei Sportlern zu Einklemmungsbeschwerden im Bereich der Hüfte dem sogenannten Hüftimpingement.
Behandlungsablauf – Hüftschmerzen
Häufig auftretende Beschwerden
Diagnose
Nur durch eine ausführliche Anamnese der Krankengeschichte kann die Behandlung korrekt begonnen werden. Dabei müssen auch beispielsweise Operationsberichte von stattgehabten Operationen genau analysiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zu Ihrer Vorstellung bei uns sämtliche Unterlagen mitbringen. Der nächste Schritt ist eine eingehende Untersuchung des gesunden und danach des erkrankten Hüftgelenks.
Zuletzt kommt dann die passende Bildgebung welche eine Sonographie, ein Röntgenbild oder eine Magnetresonanztomographie sein können. Andere Bildgebungsmodalitäten wie Computertomographie oder Szintigraphie sind besonderen Fragestellungen vorenthalten. Wir scheuen jedoch nicht davor zurück die Analyse so lange durchzuführen bis wir die richtige Diagnose stellen können. Das heißt, erst wenn Anamnese, Klinik und Bildgebung passen trauen wir uns Ihnen eine Diagnose zu nennen.
Dafür arbeiten wir auch eng mit den Radiologen im Rhein-Main-Gebiet zusammen. Den jeweiligen Radiologen sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Therapie
Auf der korrekten Diagnosenstellung beruht dann die richtige Behandlung. Diese muss bei Weitem nicht immer operativ sein. In vielen Fällen kann die Beschwerdebesserung auch durch konservative Massnahmen erreicht werden (bitte lesen Sie dazu auch unser Kapitel konservative Therapie). Erkennen wir jedoch eine klare strukturelle Läsion als Ursache der Beschwerden oder eine fortgeschrittene Abnützung muss mit dem jeweiligen Patient klar und individualisiert über eine mögliche Operation gesprochen werden.
Hier wird aber natürlich auch neben der Anamnese, Klinik und Bildgebung der Patient voll und ganz mit einbezogen.
Genesung
Das Ergebnis der Therapie ist immer zu 50 % Operation und zu 50 % Rehabilitation. Das heißt, dass das Ergebnis einer Operation nur dann voll ausgeschöpft werden kann wenn die Rehabilitation danach korrekt und konsequent durchgeführt wird. Initial ist das in den meisten Fällen eine physiotherapeutische Behandlung. Auch hier verfügen wir über ein sehr breites und gut funktionierendes Netzwerk an Therapeuten. Den jeweiligen Therapeut sollte und muss sich jedoch der Patient selbst auswählen.
Des Weiteren sollte der Patient nach einer Operation aber auch selbst aktiv sein, um die Rehabilitation voran zu treiben. Durch eigene Beübung können hier deutliche Fortschritte erreicht werden. Im späteren Verlauf einer Operation geht es um den Wiederaufbau der Muskulatur und die Rückkehr in sportliche Aktivität. Hier empfehlen wir eine enge Anbindung an darauf spezialisierte Zentren.
Vor Aufnahme der geplanten sportlichen Aktivität sollte eine Leistungsanalyse erfolgen, um eine Standortbestimmung zu bekommen wie leistungsfähig der Patient ist.
Unsere Spezialisten für Hüftchirurgie
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