Fuß- & Sprunggelenkchirrugie
Die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie kombiniert moderne operative Verfahren mit funktioneller Rehabilitation.
Sie umfasst Eingriffe bei Fehlstellungen wie Hallux valgus, Sehnenverletzungen, Arthrosen oder Instabilitäten. Ziel ist die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Stabilität und Schmerzfreiheit. Durch minimalinvasive Techniken wird die Genesungszeit verkürzt und die Mobilität rasch verbessert.
Was ist Fuß- und Sprunggelenkchirurgie?
Die Fuß- und Sprunggelenkschirurgie ist ein sehr breites und vielschichtiges Themenfeld. Es benötigt einer sehr differenzierten Herangehensweise, um der komplexen Anatomie und Biomechanik von Fuß und Sprunggelenk gerecht zu werden, vorliegende Befunde richtig zu interpretieren und damit auch richtig zu behandeln. Das ambulante und stationäre Leistungsspektrum des Meliva Gelenkzentrum umfasst die Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Erkrankungen und Veränderungen von Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuß.
Dabei bieten wir innovative Verfahren zur Behandlung von Arthrosen, Verletzungen und Instabilitäten des Fußes und Sprunggelenks, sowie moderne minimalinvasive Operationstechniken an Vor- und Rückfuß, an.
Weiterhin stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Sprechstunde gerne zur Einholung einer zweiten Meinung zur Verfügung.
Häufig auftretende Beschwerden
- Hallux Valgus
- Hallux Rigidus
- Kleinzehenfehlstellungen
- Schneiderballen
- Morton Neuralgie
- Plantarfasziitis / Fersensporn
- Achillessehnenentzündung
- Außenbandrekonstruktion
- Haglundexostose und Dorsaler Fersensporn
- Obere Sprunggelenksarthrose
- Kindlicher Plattfuß
- Erwachsenenplattfuß
- Arthrodese
- Umschriebene Knorpeldefekte / (OCL)
- Peronealsehnen
Ursachen für Fuß- und Sprunggelenkschmerzen
Der Fuß ist der unterste Abschnitt des Beins. Wir benötigen unsere Füße für unsere tägliche Fortbewegung und vor allem beim Sport. Er besteht beim Menschen aus der Fußwurzel, dem Mittelfuß und den fünf freien Zehen. Der Fuß unterscheidet sich hinsichtlich seiner Form deutlich von der des Unterarms. Am Mittelfuß unterscheidet man Ballen, Sohle, Ferse, Spann (Fußrücken) und Rist (Außenkante). In den Füßen befinden sich je 26 Knochen (plus 2 Sesambeine), damit stellen die Fußknochen zusammen etwa ein Viertel der insgesamt 206 bis 215 Knochen des menschlichen Körpers. Im oberen Sprunggelenk sind die unteren Enden des Schienbeins (Tibia) und des Wadenbeins (Fibula) sowie das Sprungbein (Talus) die gelenkbildenden Knochen. Das untere Sprunggelenk besteht aus Sprungbein (Thalus) und Fersenbein (Calcaneus). Diese beiden Gelenke bilden den Rückfuß. Damit ist es gut verständlich, dass Fuss- und Sprungelenk sehr anfällig für Verletzungen, Fehlstellungen und Verschleißerscheinungen sein können. Es benötigt einer sehr differenzierten Herangehensweise, um der komplexen Anatomie gerecht zu werden und das Vorliegende richtig zu interpretieren und damit zu behandeln.
Behandlungsmethoden
Der Fuß ist das jüngste Organ, das die Evolution hervorgebracht hat und kann als Wurzel des aufrechten, zweibeinigen Gangs gesehen werden. Der Fuß macht uns somit als Menschen einzigartig. Da das Sprunggelenk die gesamte Körperlast tragen, auf den Boden umsetzen muss und dabei eine vergleichsweise kleine Gelenkfläche hat, ist das Sprunggelenk eines der am stärksten belasteten Gelenke des Körpers. Sein Knorpelüberzug ist einzigartig und nicht mit anderen Gelenken vergleichbar. Durch die hohe Belastung, die einzigartige Gelenkgeometrie und die komplexe Bandführung ergeben sich mannigfaltige Verletzungsmöglichkeiten. Somit zählen Verletzungen des Sprunggelenks zu den mit Abstand häufigsten Sportverletzungen.
Auch der Fuß ist Belastungen ausgesetzt die weit über das Körpergewicht hinausgehen, da er beim Gang als Hebelarm dient. Er besteht aus 28 Knochen und 33 Gelenken und wird von 57 Muskeln gesteuert. Am Fuß findet eine dreidimensionale Bewegung statt. Dabei muss der Fuß in den verschiedenen Phasen des Gangzyklus unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Diese reichen von einer Stoßdämpfung und einer Anpassung des Fußes an den Untergrund, bei der der Fuß eher flexibel sein muss, bis zu einem Übertragen von hohen Hebelkräften während des Abstoßens bei welchen der Fuß sehr rigide sein muss. So gilt das Zitat von Georg Hohmann aus seinem Buch „Fuß und Bein“ 1951: „Der menschliche Fuß ist eine Kunstform der Natur.“
Behandlungsablauf
Symptome
- Hallux Valgus
- Hallux Rigidus
- Kleinzehenfehlstellungen
- Digitus Quintus Varus oder Schneiderballen
- Morton Neuralgie
- Plantarfasziitis / Fersensporn
- Achilldoynie / Achillessehnenentzündung/ -tendinopathie
- Aussenbandreko
- Haglundexostose und dorsaler Fersensporn
- Obere Sprunggelenkarthrose
- Kindlicher Plattfuß
- Erwachsenenplattfuß
- Arthrodese
- Umschriebene Knorpeldefekte/ Osteochondrale Läsion am oberen Sprunggelenk (OCL)
- Peronealsehnen
Diagnose
Nur durch eine ausführliche Anamnese der Krankengeschichte kann die Behandlung korrekt begonnen werden. Dabei müssen auch beispielsweise Operationsberichte von stattgehabten Operationen genau analysiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zu Ihrer Vorstellung bei uns sämtliche Unterlagen mitbringen. Der nächste Schritt ist eine eingehende Untersuchung des gesunden und des erkrankten Fußes oder Sprunggelenks. Diese inkludiert häufig auch eine statische und dynamische Fußdruckmessung und Ganganalyse, für die wir am Meliva Gelenkzentrum speziell geschulte Sportwissenschaftler vorhalten. Hinzu kommt dann die passende Bildgebung, wie zum Beispiel eine Sonographie, ein Röntgenbild, ein CT oder eine Magnetresonanztomographie. Andere Bildgebungsmodalitäten wie SPECT-CT oder eine Szintigraphie sind besonderen Fragestellungen vorenthalten.
Therapie
Auf der korrekten Diagnosenstellung beruht dann die richtige Behandlung. Diese muss bei Weitem nicht immer operativ sein. In vielen Fällen kann die Beschwerdebesserung auch durch konservative Maßnahmen erreicht werden (bitte lesen Sie dazu auch unser Kapitel konservative Therapie). Erkennen wir jedoch eine klare strukturelle Läsion als Ursache der Beschwerden oder eine fortgeschrittene Abnützung muss mit dem jeweiligen Patient klar und individualisiert über eine mögliche Operation gesprochen werden.
Genesung
Das Ergebnis einer Operation kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn die Rehabilitation danach korrekt und konsequent durchgeführt wird. Initial ist das in den meisten Fällen eine Ruhigstellung. Oft folgt dann physiotherapeutische Behandlung. Des Weiteren sollte der Patient nach einer Operation aber auch selbst aktiv sein, um die Rehabilitation voran zu treiben. Durch eigenständig durchgeführte Übungen können hier deutliche Fortschritte erreicht werden. Im späteren Verlauf einer Operation geht es um den Wiederaufbau der Muskulatur und die Rückkehr in sportliche Aktivität. Hier empfehlen wir eine enge Anbindung an darauf spezialisierte Zentren. Vor Aufnahme der geplanten sportlichen Aktivität sollte eine Leistungsanalyse erfolgen, um eine Einschätzung zu bekommen, wo gegebenenfalls noch Defizite bestehen.
Orthopädie ist ein hochkomplexes und umfangreiches Gebiet der Medizin und kaum ein Arzt kann alle seine Disziplinen bestmöglich beherrschen. Deshalb arbeiten bei uns ca. 20 Ärztinnen und Ärzte Hand in Hand – jeder und jede einzelne auf seinem Gebiet hochspezialisiert und gleichzeitig darauf bedacht, eng mit den Kollegen der anderen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten. Die Patientin, der Patient und die für sie bestmögliche Therapie stehen also immer im Vordergrund – nicht nur wenn es darum geht, ob eine konservative Behandlung Ihrer Beschwerden oder eine Operation die bessere Alternative ist. Je nachdem, mit welchen Beschwerden oder welcher Vorgeschichte Sie zu uns kommen, sprechen Sie immer mit dem am besten spezialisierten Arzt aus unserem Team. Wir möchten Ihnen nicht nur medizinisch-fachlich, sondern auch menschlich das Bestmögliche bieten. Damit bei auftretenden Komplikationen oder Unklarheiten eine schnelle Hilfe erfolgen kann, steht Ihnen das Team des Meliva Gelenkzentrum über den eigens eingerichteten Telefondienst zur Verfügung. Wenn Sie weitergehende Informationen benötigen, etwas nicht verstehen oder Fragen auftauchen, die Sie hier nicht beantwortet finden, zögern Sie bitte nicht, uns jederzeit anzusprechen.
Fuß- & Sprunggelenkchirrugie
Die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie kombiniert moderne operative Verfahren mit funktioneller Rehabilitation.
Sie umfasst Eingriffe bei Fehlstellungen wie Hallux valgus, Sehnenverletzungen, Arthrosen oder Instabilitäten. Ziel ist die Wiederherstellung von Beweglichkeit, Stabilität und Schmerzfreiheit. Durch minimalinvasive Techniken wird die Genesungszeit verkürzt und die Mobilität rasch verbessert.
Was ist Fuß- und Sprunggelenkchirurgie?
Die Fuß- und Sprunggelenkschirurgie ist ein sehr breites und vielschichtiges Themenfeld. Es benötigt einer sehr differenzierten Herangehensweise, um der komplexen Anatomie und Biomechanik von Fuß und Sprunggelenk gerecht zu werden, vorliegende Befunde richtig zu interpretieren und damit auch richtig zu behandeln. Das ambulante und stationäre Leistungsspektrum des Meliva Gelenkzentrum umfasst die Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Erkrankungen und Veränderungen von Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuß.
Dabei bieten wir innovative Verfahren zur Behandlung von Arthrosen, Verletzungen und Instabilitäten des Fußes und Sprunggelenks, sowie moderne minimalinvasive Operationstechniken an Vor- und Rückfuß, an.
Weiterhin stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Sprechstunde gerne zur Einholung einer zweiten Meinung zur Verfügung.
Häufig auftretende Beschwerden
- Hallux Valgus
- Hallux Rigidus
- Kleinzehenfehlstellungen
- Schneiderballen
- Morton Neuralgie
- Plantarfasziitis / Fersensporn
- Achillessehnenentzündung
- Außenbandrekonstruktion
- Haglundexostose und Dorsaler Fersensporn
- Obere Sprunggelenksarthrose
- Kindlicher Plattfuß
- Erwachsenenplattfuß
- Arthrodese
- Umschriebene Knorpeldefekte / (OCL)
- Peronealsehnen
Ursachen für Fuß- und Sprunggelenkschmerzen
Der Fuß ist der unterste Abschnitt des Beins. Wir benötigen unsere Füße für unsere tägliche Fortbewegung und vor allem beim Sport. Er besteht beim Menschen aus der Fußwurzel, dem Mittelfuß und den fünf freien Zehen. Der Fuß unterscheidet sich hinsichtlich seiner Form deutlich von der des Unterarms. Am Mittelfuß unterscheidet man Ballen, Sohle, Ferse, Spann (Fußrücken) und Rist (Außenkante). In den Füßen befinden sich je 26 Knochen (plus 2 Sesambeine), damit stellen die Fußknochen zusammen etwa ein Viertel der insgesamt 206 bis 215 Knochen des menschlichen Körpers. Im oberen Sprunggelenk sind die unteren Enden des Schienbeins (Tibia) und des Wadenbeins (Fibula) sowie das Sprungbein (Talus) die gelenkbildenden Knochen. Das untere Sprunggelenk besteht aus Sprungbein (Thalus) und Fersenbein (Calcaneus). Diese beiden Gelenke bilden den Rückfuß. Damit ist es gut verständlich, dass Fuss- und Sprungelenk sehr anfällig für Verletzungen, Fehlstellungen und Verschleißerscheinungen sein können. Es benötigt einer sehr differenzierten Herangehensweise, um der komplexen Anatomie gerecht zu werden und das Vorliegende richtig zu interpretieren und damit zu behandeln.
Behandlungsmethoden
Der Fuß ist das jüngste Organ, das die Evolution hervorgebracht hat und kann als Wurzel des aufrechten, zweibeinigen Gangs gesehen werden. Der Fuß macht uns somit als Menschen einzigartig. Da das Sprunggelenk die gesamte Körperlast tragen, auf den Boden umsetzen muss und dabei eine vergleichsweise kleine Gelenkfläche hat, ist das Sprunggelenk eines der am stärksten belasteten Gelenke des Körpers. Sein Knorpelüberzug ist einzigartig und nicht mit anderen Gelenken vergleichbar. Durch die hohe Belastung, die einzigartige Gelenkgeometrie und die komplexe Bandführung ergeben sich mannigfaltige Verletzungsmöglichkeiten. Somit zählen Verletzungen des Sprunggelenks zu den mit Abstand häufigsten Sportverletzungen.
Auch der Fuß ist Belastungen ausgesetzt die weit über das Körpergewicht hinausgehen, da er beim Gang als Hebelarm dient. Er besteht aus 28 Knochen und 33 Gelenken und wird von 57 Muskeln gesteuert. Am Fuß findet eine dreidimensionale Bewegung statt. Dabei muss der Fuß in den verschiedenen Phasen des Gangzyklus unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Diese reichen von einer Stoßdämpfung und einer Anpassung des Fußes an den Untergrund, bei der der Fuß eher flexibel sein muss, bis zu einem Übertragen von hohen Hebelkräften während des Abstoßens bei welchen der Fuß sehr rigide sein muss. So gilt das Zitat von Georg Hohmann aus seinem Buch „Fuß und Bein“ 1951: „Der menschliche Fuß ist eine Kunstform der Natur.“
Behandlungsablauf
Symptome
- Hallux Valgus
- Hallux Rigidus
- Kleinzehenfehlstellungen
- Digitus Quintus Varus oder Schneiderballen
- Morton Neuralgie
- Plantarfasziitis / Fersensporn
- Achilldoynie / Achillessehnenentzündung/ -tendinopathie
- Aussenbandreko
- Haglundexostose und dorsaler Fersensporn
- Obere Sprunggelenkarthrose
- Kindlicher Plattfuß
- Erwachsenenplattfuß
- Arthrodese
- Umschriebene Knorpeldefekte/ Osteochondrale Läsion am oberen Sprunggelenk (OCL)
- Peronealsehnen
Diagnose
Nur durch eine ausführliche Anamnese der Krankengeschichte kann die Behandlung korrekt begonnen werden. Dabei müssen auch beispielsweise Operationsberichte von stattgehabten Operationen genau analysiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie zu Ihrer Vorstellung bei uns sämtliche Unterlagen mitbringen. Der nächste Schritt ist eine eingehende Untersuchung des gesunden und des erkrankten Fußes oder Sprunggelenks. Diese inkludiert häufig auch eine statische und dynamische Fußdruckmessung und Ganganalyse, für die wir am Meliva Gelenkzentrum speziell geschulte Sportwissenschaftler vorhalten. Hinzu kommt dann die passende Bildgebung, wie zum Beispiel eine Sonographie, ein Röntgenbild, ein CT oder eine Magnetresonanztomographie. Andere Bildgebungsmodalitäten wie SPECT-CT oder eine Szintigraphie sind besonderen Fragestellungen vorenthalten.
Therapie
Auf der korrekten Diagnosenstellung beruht dann die richtige Behandlung. Diese muss bei Weitem nicht immer operativ sein. In vielen Fällen kann die Beschwerdebesserung auch durch konservative Maßnahmen erreicht werden (bitte lesen Sie dazu auch unser Kapitel konservative Therapie). Erkennen wir jedoch eine klare strukturelle Läsion als Ursache der Beschwerden oder eine fortgeschrittene Abnützung muss mit dem jeweiligen Patient klar und individualisiert über eine mögliche Operation gesprochen werden.
Genesung
Das Ergebnis einer Operation kann nur dann voll ausgeschöpft werden, wenn die Rehabilitation danach korrekt und konsequent durchgeführt wird. Initial ist das in den meisten Fällen eine Ruhigstellung. Oft folgt dann physiotherapeutische Behandlung. Des Weiteren sollte der Patient nach einer Operation aber auch selbst aktiv sein, um die Rehabilitation voran zu treiben. Durch eigenständig durchgeführte Übungen können hier deutliche Fortschritte erreicht werden. Im späteren Verlauf einer Operation geht es um den Wiederaufbau der Muskulatur und die Rückkehr in sportliche Aktivität. Hier empfehlen wir eine enge Anbindung an darauf spezialisierte Zentren. Vor Aufnahme der geplanten sportlichen Aktivität sollte eine Leistungsanalyse erfolgen, um eine Einschätzung zu bekommen, wo gegebenenfalls noch Defizite bestehen.
Orthopädie ist ein hochkomplexes und umfangreiches Gebiet der Medizin und kaum ein Arzt kann alle seine Disziplinen bestmöglich beherrschen. Deshalb arbeiten bei uns ca. 20 Ärztinnen und Ärzte Hand in Hand – jeder und jede einzelne auf seinem Gebiet hochspezialisiert und gleichzeitig darauf bedacht, eng mit den Kollegen der anderen Fachrichtungen zusammenzuarbeiten. Die Patientin, der Patient und die für sie bestmögliche Therapie stehen also immer im Vordergrund – nicht nur wenn es darum geht, ob eine konservative Behandlung Ihrer Beschwerden oder eine Operation die bessere Alternative ist. Je nachdem, mit welchen Beschwerden oder welcher Vorgeschichte Sie zu uns kommen, sprechen Sie immer mit dem am besten spezialisierten Arzt aus unserem Team. Wir möchten Ihnen nicht nur medizinisch-fachlich, sondern auch menschlich das Bestmögliche bieten. Damit bei auftretenden Komplikationen oder Unklarheiten eine schnelle Hilfe erfolgen kann, steht Ihnen das Team des Meliva Gelenkzentrum über den eigens eingerichteten Telefondienst zur Verfügung. Wenn Sie weitergehende Informationen benötigen, etwas nicht verstehen oder Fragen auftauchen, die Sie hier nicht beantwortet finden, zögern Sie bitte nicht, uns jederzeit anzusprechen.
Verfügbar an folgenden Standorten

Anamnesebogen
Gerne können Sie sich vor Ihrem Termin unseren Anamnesebogen herunterladen und vorab Zuhause und in Ruhe ausfüllen. Bitte denken Sie bei Ihrem Erstbesuch sowohl an den ausgefüllten Bogen als auch Ihre Krankenversichertenkarte.