Infiltrationstherapie
Die Infiltrationstherapie bringt Medikamente direkt an die schmerzende Struktur und sorgt so für schnelle Linderung.
Bei der Infiltration werden entzündungshemmende oder schmerzlindernde Präparate gezielt in Gelenke, Sehnenansätze oder Muskeln injiziert. So kann die lokale Entzündung reduziert und die Beweglichkeit verbessert werden. Das Verfahren wird häufig bei Arthrose, Schleimbeutelentzündungen oder chronischen Rückenschmerzen eingesetzt und kann sowohl einzeln als auch ergänzend zu physiotherapeutischen Maßnahmen erfolgen.
Was ist eine Infiltrationstherapie?
Wichtige Informationen auf einen Blick
Wirksame Medikamente können hier direkt mittels Spritzen an die schmerzhaft entzündlichen Stellen gelangen. Ein wirksames und bewährtes Präparat ist die Infiltration von „Zeel“ – einem entzündungshemmenden Präparat auf der Basis natürlicher Substanzen.
Die Spritzenbehandlung bei Arthrose der kleinen Wirbelgelenke im Bereich der unteren Wirbelsäule ist hier ein gutes Beispiel.
Aber auch das Anspritzen von tendinösen Strukturen und Sehnen im Bereich entzündlicher Areale wirkt schmerzlindernd und eröffnet oftmals in Kombination mit weiteren Therapien weitere Möglichkeiten. Der Schmerzkreislauf wird unterbrochen.
Übersicht Infiltrationstherapie
Rückenschmerzen
Die meisten Menschen haben schon einmal Rückenschmerzen gehabt.
Neben den unspezifischen Rückenschmerzen, die häufig mit muskulären Dysbalancen und Fehlbelastungen einhergehen, gibt es auch spezifische Rückenschmerzen, die durch Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke oder Bandscheibenschäden verursacht sind.
Am häufigsten betroffen ist die Lendenwirbelsäule. Sie besteht aus 5 Wirbelkörpern, die über die kleinen Wirbelgelenke, Bandscheiben, Muskeln, Bänder und Nerven miteinander verbunden sind.
Bei degenerativen Veränderungen kann es zu Deformierungen der kleinen Wirbelgelenke kommen, dort kann es dann zu entzündlichen Reizzuständen kommen, die mit typischen Schmerzen einhergehen.
Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern dienen die Bandscheiben als Stoßdämpfer.
Die Bandscheibe besteht aus einem gallertartigen Kern, der von einem Faserknorpelring umgeben ist.
Bei einem Bandscheibenvorfall kann es durch einen Riss des Faserknorpelrings zum Austritt des Gallertkerns kommen, dadurch entsteht Druck auf das Rückenmark und die Spinalnerven.
Daraus resultieren Schmerzen, die meist in ein Bein ausstrahlen. Die so gereizten Nervenwurzeln schwellen an und der Schmerz wird weiter verstärkt.
Behandlung
Hier kann sogar durch eine CT-gesteuerte, falls erforderlich, millimetergenaue periradikuläre Therapie mit entzündungshemmenden und abschwellenden Medikamenten eine deutliche Linderung der Beschwerden erreicht werden.
Unsere Spezialisten für konservative Therapie
- Dr. med. S. Volk
- Dr. med. C. Pietsch
Infiltrationstherapie
Die Infiltrationstherapie bringt Medikamente direkt an die schmerzende Struktur und sorgt so für schnelle Linderung.
Bei der Infiltration werden entzündungshemmende oder schmerzlindernde Präparate gezielt in Gelenke, Sehnenansätze oder Muskeln injiziert. So kann die lokale Entzündung reduziert und die Beweglichkeit verbessert werden. Das Verfahren wird häufig bei Arthrose, Schleimbeutelentzündungen oder chronischen Rückenschmerzen eingesetzt und kann sowohl einzeln als auch ergänzend zu physiotherapeutischen Maßnahmen erfolgen.
Was ist eine Infiltrationstherapie?
Wichtige Informationen auf einen Blick
Wirksame Medikamente können hier direkt mittels Spritzen an die schmerzhaft entzündlichen Stellen gelangen. Ein wirksames und bewährtes Präparat ist die Infiltration von „Zeel“ – einem entzündungshemmenden Präparat auf der Basis natürlicher Substanzen.
Die Spritzenbehandlung bei Arthrose der kleinen Wirbelgelenke im Bereich der unteren Wirbelsäule ist hier ein gutes Beispiel.
Aber auch das Anspritzen von tendinösen Strukturen und Sehnen im Bereich entzündlicher Areale wirkt schmerzlindernd und eröffnet oftmals in Kombination mit weiteren Therapien weitere Möglichkeiten. Der Schmerzkreislauf wird unterbrochen.
Übersicht Infiltrationstherapie
Rückenschmerzen
Die meisten Menschen haben schon einmal Rückenschmerzen gehabt.
Neben den unspezifischen Rückenschmerzen, die häufig mit muskulären Dysbalancen und Fehlbelastungen einhergehen, gibt es auch spezifische Rückenschmerzen, die durch Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke oder Bandscheibenschäden verursacht sind.
Am häufigsten betroffen ist die Lendenwirbelsäule. Sie besteht aus 5 Wirbelkörpern, die über die kleinen Wirbelgelenke, Bandscheiben, Muskeln, Bänder und Nerven miteinander verbunden sind.
Bei degenerativen Veränderungen kann es zu Deformierungen der kleinen Wirbelgelenke kommen, dort kann es dann zu entzündlichen Reizzuständen kommen, die mit typischen Schmerzen einhergehen.
Zwischen den einzelnen Wirbelkörpern dienen die Bandscheiben als Stoßdämpfer.
Die Bandscheibe besteht aus einem gallertartigen Kern, der von einem Faserknorpelring umgeben ist.
Bei einem Bandscheibenvorfall kann es durch einen Riss des Faserknorpelrings zum Austritt des Gallertkerns kommen, dadurch entsteht Druck auf das Rückenmark und die Spinalnerven.
Daraus resultieren Schmerzen, die meist in ein Bein ausstrahlen. Die so gereizten Nervenwurzeln schwellen an und der Schmerz wird weiter verstärkt.
Behandlung
Hier kann sogar durch eine CT-gesteuerte, falls erforderlich, millimetergenaue periradikuläre Therapie mit entzündungshemmenden und abschwellenden Medikamenten eine deutliche Linderung der Beschwerden erreicht werden.
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