Erwachsenenplattfuß
Ein erworbener Plattfuß entsteht meist durch Sehnenschwäche, Fehlbelastung oder Arthrose.
Patient:innen klagen häufig über Schmerzen an der Fußinnenseite und verminderte Belastbarkeit. Je nach Schweregrad wird konservativ mit Einlagen, Physiotherapie und Orthesen behandelt oder operativ durch Rekonstruktion der Sehnen und Korrektur der Knochenstellung.
Behandlungsablauf
Symptome
Beschwerdeführend ist eine schmerzhafte Abflachung des Fußgewölbes mit Schmerzen in der Längswölbung und um den Innenknöchel und/oder auch außenseitig an der Wadenbeinspitze („Impingement“).
Diagnostik
Wichtig ist die klinische Untersuchung mit Funktionstests im Seitenvergleich. Zudem benötigen wir in der Regel eine Röntgenuntersuchung des betroffenen Fußes und des oberen Sprunggelenks in zwei Ebenen unter Belastung.
Zur Beurteilung der Qualität der Tibialis-posterior-Sehne und zum Ausschluss einer Synostose oder Arthrose kann ein MRT und/oder CT nötig sein.
Therapie
Zu Beginn und bei akuten Verläufen kann – mit einer Ruhigstellung im Walker und entzündungshemmenden Medikamenten – die Entzündung behandelt werden.
Anschließend sollte eine konsequente Einlagenversorgung, möglichst nach Fußdruckmessung, erfolgen.
Physiotherapie, Eigenübungen und Bandagen können ebenfalls hilfreich sein.
Führen konservative Maßnahmen zu keiner ausreichenden Linderung, kann eine Operation die Funktion wiederherstellen.
Je nach Art der Fehlstellung wird das Fersenbein osteotomiert und nach innen verschoben. Auch kann eine „Verlängerung“ des Fersenbeins oder eine Umstellung im Bereich des oberen Sprunggelenks nötig werden.
Erwachsenenplattfuß
Ein erworbener Plattfuß entsteht meist durch Sehnenschwäche, Fehlbelastung oder Arthrose.
Patient:innen klagen häufig über Schmerzen an der Fußinnenseite und verminderte Belastbarkeit. Je nach Schweregrad wird konservativ mit Einlagen, Physiotherapie und Orthesen behandelt oder operativ durch Rekonstruktion der Sehnen und Korrektur der Knochenstellung.
Behandlungsablauf
Symptome
Beschwerdeführend ist eine schmerzhafte Abflachung des Fußgewölbes mit Schmerzen in der Längswölbung und um den Innenknöchel und/oder auch außenseitig an der Wadenbeinspitze („Impingement“).
Diagnostik
Wichtig ist die klinische Untersuchung mit Funktionstests im Seitenvergleich. Zudem benötigen wir in der Regel eine Röntgenuntersuchung des betroffenen Fußes und des oberen Sprunggelenks in zwei Ebenen unter Belastung.
Zur Beurteilung der Qualität der Tibialis-posterior-Sehne und zum Ausschluss einer Synostose oder Arthrose kann ein MRT und/oder CT nötig sein.
Therapie
Zu Beginn und bei akuten Verläufen kann – mit einer Ruhigstellung im Walker und entzündungshemmenden Medikamenten – die Entzündung behandelt werden.
Anschließend sollte eine konsequente Einlagenversorgung, möglichst nach Fußdruckmessung, erfolgen.
Physiotherapie, Eigenübungen und Bandagen können ebenfalls hilfreich sein.
Führen konservative Maßnahmen zu keiner ausreichenden Linderung, kann eine Operation die Funktion wiederherstellen.
Je nach Art der Fehlstellung wird das Fersenbein osteotomiert und nach innen verschoben. Auch kann eine „Verlängerung“ des Fersenbeins oder eine Umstellung im Bereich des oberen Sprunggelenks nötig werden.
Verfügbar an folgenden Standorten

Anamnesebogen
Gerne können Sie sich vor Ihrem Termin unseren Anamnesebogen herunterladen und vorab Zuhause und in Ruhe ausfüllen. Bitte denken Sie bei Ihrem Erstbesuch sowohl an den ausgefüllten Bogen als auch Ihre Krankenversichertenkarte.