Dr. med. Christoph Meister

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezialisierung für Knie und Hüfte

Dr. med. Christoph Meister

Zur Person

„Der Schmerz und der Verlust an Lebensqualität entscheiden den Zeitpunkt für ein neues Gelenk.“

Qualifikationen

2007: Erwerb der Zusatzbezeichnung Kinder-Orthopädie
2006: Erwerb der Gebietsbezeichnung Orthopädie und Unfallchirurgie

2005: Erwerb der Gebietsbezeichnung Chirurgie

2002: Erwerb der Zusatzbezeichnung Spezielle Orthopädische Chirurgie

2001-2002: Ausbildung mit Abschlussprüfung in Osteopathie
(Philadelphia USA)

2001: Fachkunde Strahlenschutz

2001: Erwerb der Gebietsbezeichnung Facharzt für Orthopädie

2000: Erwerb der Zusatzbezeichnung Chirotherapie in Graz Österreich Prof. Lackner

2000: Erwerb des Akpunktur A- Diploms

1999: Erwerb der Fachkunde Rettungsdienst

1998–2002: Facharztausbildung Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner

1997: Erwerb der Zusatzbezeichnung Sportmedizin

1995: Promotion am Sportmedizinischen Institut in Frankfurt Prof. Böhmer

Mitgliedschaften

BVOU Berufsverband Orthopädie und Unfallchirurgie
GOTS Gesellschaft für Orthopädisch Traumatologische Sportmedidizin

Seit 2005: Mitglied Expertengruppe bei der Einführung der Kurzschaftprothese Metha- Hüftendotprothetik der Firma Braun Aesculap

Weitere Tätigkeitsfelder

2008, 2009, 2010, 2011: Ausrichter, wissenschaftlicher Leiter und Referent der alljährlichen „ Sportmedizinischen Weiterbildung“ im Rahmen der 70.3 ironman european Championships gemeinsam mit Dr. M. Scholz
Seit 2007: Ausbildertätigkeit im Rahmen von OP-Kursen Knieendoprothetik in der Aesculap Akademie (Langenbeck-Virchow Haus Berlin und Institut für Anatomie FU Berlin)
2006-2007: Ausbildertätigkeit für Operativ Technische Angestellte (OTA) an der Asklepios Paulinen Klinik

2005-2006: Referent für die Weiterbildung Sportmedizin unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft f. Orthopädie und Sporttraumatologie

2005-2006: Organisation der Veranstaltungen „Treffpunkt Gesundheit“ an der Asklepios Paulinen Klinik

2005-2006: Referententätigkeit an der Asklepios Akademie in Wiesbaden

Beruflicher Werdegang

2007: Gründung des Gelenkzentrum Mainz mit Dr. M. Scholz
Seit 2007: Leitender Arzt der Orthopädischen Abteilung am Klinikum Rüsselsheim GPR im Bereich der stationären Regelversorgung und der Integrierten Versorgung mit H. Falk, Dr. T. Hardt, Dr. (B) E. Heijens, Dr. M. Krieger, Dr. M. Scholz und Dr. M. Weiß

Seit 2007: Konsiliarzt in der Abteilung Orthopädie der Asklepios Klinik Wiesbaden mit Schwerpunkt Knie- und Hüftendoprothetik

2006-2007: Ärztlicher Leiter Golfklinik Wiesbaden unter der Schirmherrschaft der PGA

2002-2007: Team-Chefarzt Orthopädische Chirurgie
Asklepios Paulinenklinik Wiesbaden im chirurgischen Zentrum

1998-2002: Facharztausbildung Orthopädische Universitätskliniken Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner

1995–1998: Assistenzarzt in der Allgemein- und Unfallchirurgie
Asklepios Paulinen Klinik Wiesbaden Prof. R. Loth

1994–1995: Arzt im Praktikum Orthopädische Universitätsklinik Frankfurt a. M.
Stiftung Friedrichsheim Prof. L. Zichner

1992–1993: Praktisches Jahr Uniklinikum der Johann Wolfgang Goethe Universität,
Orthopädische Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim Frankfurt,
North Tyneside General Hospital Großbritanien

Studium

1990–1993: Stipendium Studienstiftung der Hoechst Aktiengesellschaft zur Förderung von Studierenden mit über dem Durchschnitt liegenden Leistungen
1990: Famulatur am Royal Orthopedic Hospital Birmingham G.B.

1987–1993: Studium Humanmedizin an der J. W. Goethe Universität Frankfurt am Main

Publikationen

2011:
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
Der Nutzen intraoperativer,dynamischer Tests mittels Navigation zur Vermeidung unerwünschter Überkorrekturen bei aufklappenden, valgisierenden, proximalen Tibiaosteotomien
Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
Das Hypomochlion des Kniegelenks- Klinische Relevanz für die Planung der valgisierenden Tibiakorrekturosteotomie (HTO) bei medialer Gonarthrose
Heijens, E.; Meister, C.
Alternative bei Kniearthrose, Umstellungsosteotomie mindert Belastung der Gelenkfläche
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Schneller wieder fit nach Hüft-OP, Kurzschaftprothese bringt viele Vorteile
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2010

Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Hüftgelenkersatz, Minimalinvasive Hüft-OP dank Kurzschaftprothese
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2009

Heijens, E.; Kornherr, P.; Meister, C.
The role of Navigation in High Tibial Osteotomy: A Study of 50 patients
Orthopedics, a Supplement to Volume 32, Nr.10, S. 40-43
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Die richtige Stufentherapie: Knorpelschäden nach Ausmaß behandeln
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Falk, H.; Meister, C.
Muskelschonende Hüft-OP, Der Trend geht zur Kurzschaftprothese
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
Meister, C.; Falk, H.; Krieger, M.; Heijens, E.; Miehlke, R. K.
Knie-Endoprothese, Patienten haben die Wahl
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
2008

Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Keine Angst vor der OP, Professionelle Rundumbetreuung und schonende Operationsmethoden überzeugen Patienten
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Der Perfekte Hüftersatz, Computergestützte Navigationsgeräte in der Orthopädie
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Heijens, E.; Meister, C.; Falk, H.
Schwachstelle Knie, Gelenkerhaltende und gelenkersetzende Maßnahmen: Präzision dank Navigation
Orthopress, Ausgabe 2, FIWA-Verlag
Weiß, M.; Meister, C.; Falk, H.
Schultererkrankungen: Integrierte Versorgung aus einer Hand
Orthopress, Ausgabe 1, FIWA-Verlag
2007

Krieger, M.; Meister, C.
Hoffnung für junge Patienten, Die maßgeschneiderte Individualendoprothese
Orthopress, Ausgabe 4, FIWA-Verlag
Krieger, M.; Falk, H.; Heijens, E.; Meister, C.
Stufenkonzept bei Hüftgelenksarthrose, Behandlung aus einer Hand ist wichtig
Orthopress, Ausgabe 3, FIWA-Verlag